bedeckt München 27°

Braunbären in Norditalien:Wo die wilden Bären wohnen

Europaeischer Braunbaer, Braunbaer, Braun-Baer (Ursus arctos arctos), steht aufrecht in bluehendem Wollgras, Finnland, K

Wenn ein Braunbär sich aufrichtet, kann er schon mal zwei Meter aufragen. Das Foto stammt aus Finnland, wo etwa 500 Braunbären in freier Wildbahn leben.

(Foto: W. Rolfes/Imago Images/Blickwinkel)

Im Trentino attackiert ein Bär zwei Ausflügler - nicht die erste unheilvolle Begegnung zwischen Mensch und Tier. Der Vorfall wirft die Frage auf: Wem gehört die Natur?

Von Oliver Meiler, Rom

"Wie ein Blitz" schoss der Bär aus dem Kiefernwald. So jedenfalls schilderte es Christian Misseroni gegenüber italienischen Medien, und der junge Trentiner muss es wissen. Der 28-Jährige fiel zu Boden, so erschrocken war er über den Anblick. Das Tier griff ihn an, die Pranken trafen seine Beine. Wäre sein Vater nicht dabei gewesen, wer weiß, wie diese plötzliche Begegnung zwischen Mensch und Tier auf dem Monte Peller in der Brentagruppe im Trentino, auf etwa 1500 Metern über dem Meer, ausgegangen wäre.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sommer im Siegerland, Hitzewelle, ein neuer heisser Tag kuendigt sich an, Sonnenaufgang Sommer im Siegerland am 09.08.2
Klimaforschung
Dem Himmel so nah
April 29 2014 Toronto ON Canada TORONTO ON APRIL 29 British philosopher Alain de Botton
Alain de Botton im Interview
"Das Beruhigende ist: Wir wissen, wie man stirbt"
Virus-stricken Dutch cruise ship expected to reach Florida's coasts after stand-off over permission to dock
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Corona Simulation Teaser Storytelling grau
Coronavirus
Der lange Weg durch die Pandemie
Panorama, Kinder Corona, Handy, Computer
Mediennutzung in Corona-Zeiten
Wo fängt die Sucht an?
Zur SZ-Startseite