BadegewässerGute Wasserqualität zum Baden in Brandenburg - mit Ausnahmen

Der Ruppiner See meldet derzeit Beeinträchtigungen durch Blaualgen. (Archivbild)
Der Ruppiner See meldet derzeit Beeinträchtigungen durch Blaualgen. (Archivbild) Monika Skolimowska/dpa

Fast überall gute Wasserqualität in Brandenburg - doch Blaualgen trüben an einigen Seen das Badevergnügen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Potsdam (dpa/bb) - Die Qualität der meisten Badeseen wird in Brandenburg weiterhin als ausgezeichnet eingestuft. Dennoch gibt es mancherorts Mängel aufgrund von Blaualgen. Das teilte das Umwelt- und Verbraucherschutzministerium in Potsdam mit. Die Wassertemperaturen lägen an den Badegewässern zwischen 20 und 22 Grad Celsius. 

Aktuelle Beeinträchtigungen durch Blaualgen gibt es am Ruppiner See (Ostprignitz-Ruppin) und am Hohenjesarschen See (Märkisch-Oderland). Dort wird empfohlen, nicht zu baden. An der verunreinigten Badestelle Bad Saarow, dem Strandbad Mitte am Scharmützelsee im Landkreis Oder-Spree, wurde bei Nachkontrollen die Wasserqualität nun nicht mehr beanstandet. 

An drei weiteren Badestellen - am Rangsdorfer See im Landkreis Teltow-Fläming, am Großen Wentowsee im Landkreis Oberhavel und am Kleinen Wentowsee in Oberhavel - liege die Sichttiefe derzeit unter einem halben Meter. Das könne Rettungseinsätze erschweren, hieß es.

© dpa-infocom, dpa:250711-930-788071/1

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