Baby George in Neuseeland:Diplomatie in der Kinderstube

Baby George beweist bei seinem dritten öffentlichen Auftritt Volksnähe. Der acht Monate alte Sohn von Prinz William und Herzogin Catherine spielt mit anderen Babys - und lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als ihm ein Spielzeug weggenommen wird. Die Bilder.

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Britain's Prince George  in Wellington, New Zealand

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Baby George beweist bei seinem dritten öffentlichen Auftritt Volksnähe. Der acht Monate alte Sohn von Prinz William und Herzogin Catherine spielt mit anderen Babys - und lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als ihm ein Spielzeug weggenommen wird. Die Bilder.

Es ist der dritte öffentliche Auftritt seines Lebens: Prinz George Alexander Louis of Cambridge nimmt in Neuseelands Hauptstadt Wellington an einem Babytreffen teil - und krabbelt das erste Mal in der Öffentlichkeit (hier sein Auftritt im Video). Der acht Monate alte George begleitet seine Eltern Prinz William und Herzogin Catherine zu ihrer dreiwöchigen Auslandsreise nach Neuseeland und Australien. Die Royal New Zealand Plunket Society hatte den Prinzen eingeladen. Die Organisation kümmert sich um das Wohl von Kindern in Neuseeland.

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Auf dem Arm seiner Mutter habe es Baby George irgendwann nicht mehr gefallen, berichten Augenzeugen der Daily Mail zufolge. Er habe wild mit den Armen gerudert und mit seinen Beinen getreten, sodass die Herzogin ihn auf den Teppichboden zu den zehn anderen Babys - "von denen er das größte Baby war" - setzte. "Zielstrebig krabbelte er direkt in die Mitte des Raums, als gehörte er ihm. Kein Baby stellte sich ihm in den Weg", heißt es in dem Bericht weiter.

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So sehen zufriedene Mini-Royals aus: In der Mitte des Raumes sitzt Prinz George fröhlich brabbelnd mit einer bunten Motorik-Schleife in den Händen. Anlässlich seines dritten öffentlichen Auftritts trägt er eine dunkelblaue kurze Latzhose mit einem aufgestickten Segelschiff zu einem weißen Matrosenhemd mit passender Paspelierung.

Britain's Prince George  in Wellington, New Zealand

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Noch nie zuvor sei sein Sohn mit so vielen Babys gleichzeitig in einem Raum gewesen, wird Prinz Wiliam zitiert. Es schien ihm gut zu gefallen. Sogar als Amelia, ein anderes Baby, ihm einen Plastikstein wegnimmt, habe der Prinz seine gute Laune nicht verloren, schreibt die Daily Mail, "Auch als Amelia später zu weinen begann, krabbelte George unbeirrt weiter und kaute dann auf einem anderen Plastikstein herum".

The Duke And Duchess Of Cambridge Tour Australia And New Zealand - Day 3

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Schaut her, mein Plastiktürmchen, scheint George hier sagen zu wollen. Die acht Monate alte Hoheit habe sich weder unpassend verhalten noch habe der Prinz die falschen Worte gewählt, sagte BBC-Königshausexperte Nicholas Witchell im Anschluss an den Termin.

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Das ist Herzogin Catherine wahrscheinlich schon sehr lange nicht mehr passiert: von jemandem komplett ignoriert zu werden. Ein Baby namens Sophie machte aber genau das, heißt es in Berichten britischer Boulevardmedien. Als die Herzogin sich zu Sophie herunterbeugt, um ihre Aufmerksamkeit zu erreichen, sei diese einfach weitergekrabbelt.

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Baby George widmet seine Aufmerksamkeit derweil einem Baby namens Eden (hier im Vordergrund zu sehen). "George strich Eden, die ein Blumen-Strampler und ein passendes Haarband trug, über das Gesicht."

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Wenig später schaut sich George den Trubel allerdings lieber aus sicherer Entfernung vom Arm seiner Mutter an und lutscht an ihren Haaren.

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Die Eltern der anwesenden Krabbelgefährten hätten sich mit William und Kate über alltägliche Babythemen unterhalten, schreiben britische Medien. Auch über die ersten Zähne sprachen die Eltern. Grant Collins und Magda Gurbowicz, dessen Sohn Lucas, mit George spielte, scherzten: "Lucas hat allerdings sieben Zähne und damit zwei Zähne mehr als George."

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Als Geschenk für seinen Auftritt erhielt George einen blauen Teddybär. Mit dem kann er bestimmt besser spielen als mit dem Präsent, das seine Urgroßmutter Queen Elizabeth von ihrem Besuch mit Papst Franziskus mitbrachte. Der hatte George nämlich mit einem Globus aus dem blauen Mineral Lapislazuli bedacht, der mit einem silbernen Kreuz besetzt ist.

© dpa/jst
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