Der Gault & Millau, eigentlich ein verlässliches Schwergewicht unter den Gastronomieführern und vertreten in mehreren Ländern Europas, war in Deutschland zuletzt vor allem schwer zu lesen. Neuigkeiten von der deutschen Ausgabe gab es zwar einige, doch waren es kaum die, mit denen man in die Schlagzeilen möchte: mehrere Verlags- und Chefredakteurswechsel, Management-Buy-out, ein neues Bewertungssystem hier, eine neue Redaktionsstruktur dort. Dazu kamen Pandemiehürden, ständig verschobene Erscheinungstermine und zuletzt (unverschuldete) Streitigkeiten mit dem Lizenzgeber in Paris, die die deutsche Redaktion aber für sich entschied. Mitunter fragte man sich da schon leise: Wird es je eine weitere Ausgabe geben, die sich mit Restaurants beschäftigt?
Gastroführer Gault & MillauEin Aufsteiger als „Koch des Jahres“
Lesezeit: 3 Min.

Der Pfälzer Benjamin Peifer hat erst vor zwei Jahren für sein Restaurant Inten.se in Wachenheim den ersten Stern geholt. Nun zeichnet der „Gault & Millau“-Führer ihn als Deutschlands besten Koch aus, unter anderem für die Gourmet-Variante von Pellkartoffeln mit Quark.
Von Marten Rolff

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