Gutachten zum Unglück in Berlin:Warum der Aquadom zerplatzte

Gutachten zum Unglück in Berlin: Überall Scherben und Splitter: das zerstörte Aquarium Aquadom in der Hotellobby in Berlin.

Überall Scherben und Splitter: das zerstörte Aquarium Aquadom in der Hotellobby in Berlin.

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Vor zehn Monaten zerbarst in Berlin unweit des Alexanderplatzes das weltgrößte freistehende Aquarium. War ein Materialfehler schuld an dem Unfall? Das Gutachten bleibt unbefriedigend.

Von Jan Heidtmann

Dort, wo einmal das weltweit größte freistehende Aquarium zu bewundern war, ist jetzt nur noch ein Rumpf aus Beton und Plastikhülle zu sehen. 16 Meter war der Wasserturm einmal hoch, eine Touristenattraktion in der Lobby eines Hotels, bevölkert von fast 1500 tropischen Fischen. Bis zum 16. Dezember vergangenen Jahres, als es um 5.43 Uhr mit einer enormen Wucht barst.

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