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Britisches Königshaus:Ein Prinz kommt ins Stottern

Prinz Andrew ist wegen Missbrauchsvorwürfen und der Nähe zu Jeffrey Epstein in Bedrängnis. Nun verteidigt er sich: Eine Stunde lang leidet, stottert und windet er sich im Fernsehen. Und die Briten fragen sich, wie das passieren konnte.

Der Prinz schwitzt nicht. Oder besser: Er schwitzte früher mal eine Zeit lang nicht. Er war, sozusagen, "schwitzunfähig" wegen eines medizinischen Problems, hat aber "einiges unternommen", um wieder schwitzen zu können. Das ist sehr viel intime Information über ein Mitglied der königlichen Familie. Zu viel? Fans der Royals und umso mehr die strengen Sittenwächter im Palast hätten sich wohl niemals träumen lassen, dass ein britischer Prinz so ausführlich über seine Perspirationsfähigkeit sprechen würde - und dazu öffentlich, vor einem Millionenpublikum. Wo es doch die königliche Familie aktuell lieber der dritten Staffel von "The Crown" überlässt, zu zeigen, dass es Leben gibt hinter den Mauern des Buckingham Palace. Richtiges Leben, mit Liebe, Streit, Hass. Und Sex.

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