Tragödie an US-Schule in Newtown:In Trauer vereint

Newtown hält inne. Menschen zünden Kerzen an und rücken zusammen. Das ganze Land ist nach der Tragödie mit 28 Toten geschockt. Wie die Bewohner der Kleinstadt mit dem Erlebten umgehen. Eindrücke aus Newtown.

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Newtown hält inne. Menschen zünden Kerzen an und rücken zusammen. Das ganze Land ist nach der Tragödie mit 28 Toten geschockt. Wie die Bewohner der Kleinstadt mit dem Erlebten umgehen. Eindrücke aus Newtown. Ein amerikanische Flagge hängt im Geschäftsviertel von Newtown, darauf befinden sich nummerierte Zettel - sie stellen die Zahl der Getöteten dar: 28 Menschen.

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"Unsere Herzen sind bei euch" steht auf einem großen Herz aus Papier, das Bewohner der Kleinstadt am Straßenrand befestigt haben.

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Ein Band versperrt den Weg - dahinter hängen Luftballons an einem Schild mit dem Namen der Schule: In der Sandy Hook School passierte das Massaker.

Bereits am Abend des Massakers fand eine Trauerfeier statt, die Bewohner von Newtown drängten zur Kirche. Sie stehen vor dem Unfassbaren und rücken zusammen. Tausende besuchten eine Nachtwache in der "Saint Rose of Lima"-Kirche in Newtown.

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Durch die Fenster versuchen die Menschen, an der Trauerfeier teilzunehmen. Die grausame Tat hat die gesamte Kleinstadt in einen Schock versetzt.

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In der Nähe der Schule haben Bewohner von Newtown eine US-Fahne aufgehängt und ein Schild mit den Worten "Gott segne die Familien".

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Vor der Kirche stehen hunderte Kerzen. Es wird lange dauern, bis die Stadt diese Tragödie verarbeitet hat.

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Wie diese beiden Männer suchen viele der Menschen in Newtown Trost im Gebet.

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Die meisten der Opfer des Massakers an der Grundschule in Newtown waren Kinder. 20 tötete der Schütze, dazu sieben Erwachsene und sich selbst. Sie werden lange brauchen, um zu begreifen, was an ihrer Schule geschehen ist.

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Die Kinder in Newtown werden künftig im Schatten des Massakers aufwachsen.

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Am Freitag, als der Schütze in die Schule stürmte und dort nach seiner Mutter weitere 26 Menschen und schließlich sich selbst tötete, stehen die Menschen in Newtown vor Unbegreiflichem.

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Ein Versuch, Trost zu spenden: Nonnen reden am Tatort mit Angehörigen.

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"Wir müssen zusammenkommen und etwas unternehmen, um solche Tragödien in Zukunft zu verhindern": Barack Obama trat im Weißen Haus vor die Presse. Der US-Präsident hatte Tränen in den Augen.

Flüchtende Bewohner: Die Schule besuchen etwa 700 Schüler, in der Stadt Newtown leben etwa 27.000 Einwohner.

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Die Polizei bestätigte Opferzahlen zunächst nicht und sprach lediglich von Toten, "sowohl Schulmitarbeiter als auch Schüler". Erst nach mehreren Stunden wurden kursierende Zahlen offiziell bestätigt.

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Sondereinsatzkräfte begaben sich zu der Schule. Der Notruf war am Morgen eingegangen.

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Rettungswagen fuhren zum Tatort, während ein Hubschrauber in der Luft kreiste.

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Die Gemeinde bangte um das Leben von Betroffenen. Eltern wurden in die örtliche Feuerwehrwache gebracht, wo sie auf Nachricht warteten.

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Die Evakuierungsmaßnahmen dauerten an.

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Verängstigte Schüler und Lehrer wurden von Beamten aus dem Gebäude geführt, während Sicherheitskräfte die Umgebung durchsuchten.

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Einsatzkräfte dringen in das Schulgebäude ein. Der bewaffnete Schütze hatte wild um sich geschossen.

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Der Tatort wurde abgesperrt.

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Polizisten befragten die in der Nachbarschaft der Schule wohnenden Menschen nach möglichen Hinweisen.

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Verzweifelte Angehörige warten auf Informationen über ihre Kinder. Unterdessen wurden die anderen Schulen der Stadt Newtown sowie der Umgebung aus Sicherheitsgründen geschlossen.

© Süddeutsche.de/dpa/AP/Reuters/fran - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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