Tödliche Schüsse am Filmset:"Irgendjemand ist verantwortlich. Ich weiß nur, dass ich es nicht bin"

Lesezeit: 3 min

Alec Baldwin bei einem Interview

Alec Baldwin (links) im Gespräch mit George Stephanopoulos. Es war sein erstes Interview nach der Tragödie bei "Rust".

(Foto: Jeffrey Neira/AP)

Alec Baldwin gibt das erste Interview nach dem Tod von Kamerafrau Halyna Hutchins. Doch so emotional es auch ist, es dient am Ende vor allem einem Ziel.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Alec Baldwin zögert keine Millisekunde. Ob es das Schlimmste sei, was ihm jemals passiert ist, hat ihn Moderator George Stephanopoulos gefragt. "Ja!", ruft der Schauspieler sofort. Dann beruhigt er sich, er sagt noch zwei Mal leise "ja", und ergänzt: "Weil ich immer wieder darüber nachdenke, was ich hätte tun können." Seine Karriere interessiere ihn einen "Scheißdreck", und auf Nachfrage, ob diese Laufbahn vorbei sei, sagt der 63-Jährige: "Das könnte schon sein." Er wirkt aufgewühlt und ehrlich verstört.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
alles liebe
Liebe und Partnerschaft
Diese roten Flaggen gibt es in der Liebe
Johannes Wimmer
Medizin
"Ich wollte nie wieder so hilflos sein wie damals"
Psychologie
"Wenn man Ziele erreichen will, helfen rationale Entscheidungen enorm"
Zucchini
Gesundheit
Welche Gifte in unserem Alltag lauern
Kueche praktisch
Wohnen
Was eine praktische Küche ausmacht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB