LeuteAriana-Grande-Song aus Abschiebe-Video des Weißes Hauses entfernt

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Hat es nicht gern, wenn ihre Songs als Untermalung für Grausamkeiten dienen: Ariana Grande.
Hat es nicht gern, wenn ihre Songs als Untermalung für Grausamkeiten dienen: Ariana Grande. Evan Agostini/Invision/AP/dpa

Die Sängerin will ihre Stimme nicht „abscheulichem Nonsens“ leihen. Der einzige Überlebende des Air-India-Flugs 171 zieht ein Jahr nach dem Absturz eine bittere Bilanz. Und Rumer Willis erreicht einen Etappensieg im Sorgerechtsstreit.

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Ariana Grande, 32, Sängerin, sagt Goodbye zu jeglicher musikalischer Zusammenarbeit mit der aktuellen US-Regierung. Am Donnerstag teilte das Weiße Haus auf Tiktok ein Video, auf dem Menschen in Handschellen gelegt und abgeschoben werden, unterlegt mit dem Song „Bye“ von Grande. Die schrieb daraufhin in einem Kommentar darunter: „Bitte benutzt niemals meine Musik in Verbindung mit diesem barbarischen, unmenschlichen, abscheulichen Nonsens.“ Der Ton in dem Video ist inzwischen stumm geschaltet, Grandes Kommentar nicht mehr zu sehen.

Der indische Premier Narendra Modi am Krankenbett von Vishwash Kumar Ramesh nach dem Crash vom 12. Juni 2025.
Der indische Premier Narendra Modi am Krankenbett von Vishwash Kumar Ramesh nach dem Crash vom 12. Juni 2025. -/AFP

Vishwash Kumar Ramesh, 39, einziger Überlebender des Air-India-Flugs 171, hat es seit dem Absturz schwer gehabt. „Was viele Leute vielleicht nicht verstehen: Das Trauma hat nicht am Tag der Katastrophe geendet“, schrieb er in einem kurzen Statement, das seine Rechtsvertretung veröffentlichte. Vor einem Jahr, am 12. Juni 2025, stürzte ein Passagierflugzeug der Air India in Ahmedabad in Westindien in ein Wohngebiet, nur Sekunden nachdem es abgehoben hatte. Insgesamt 260 Menschen kamen bei dem Crash ums Leben, 19 am Boden und 241 an Bord, nur ein Passagier überlebte: Vishwash Kumar Ramesh, ein Brite aus Leicester, kletterte auf wundersame Weise fast unverletzt aus dem Wrack. Sogar Narendra Modi, Indiens Premierminister, besuchte den glücklichen Mann danach am Krankenbett. Doch zwölf Monate später ist das mit dem Glück so eine Sache: Ramesh, der bei dem Absturz seinen Bruder verloren hat, lehnt Interviewanfragen größtenteils ab. „Ich lebe mit schweren psychologischen Narben“, schrieb er. Der Verlust des Bruders, aber auch „die konstanten unbeantworteten Fragen, wie und warum das passiert ist“, belasteten ihn. Fragen, die sich alle betroffenen Angehörigen stellen. „Die Leute brauchen Ehrlichkeit, Transparenz und Antworten, mehr als alles andere“, schrieb Ramesh. Bislang haben Ermittler nur einen vorläufigen Bericht über die Ursache des Absturzes vorgelegt, die finale Bewertung steht noch aus.

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Rumer Willis, 37, Schauspielerin und Tochter von Bruce Willis, hat einen Etappensieg im Streit mit ihrem Ex erreicht. Wie US-Medien berichteten, wurde ihr das primäre Sorgerecht für ihre Tochter Louetta, 3, zugesprochen. Willis war deswegen in einen erbitterten Rechtsstreit mit ihrem Ex-Partner Derek Richard Thomas verwickelt. Laut Medienberichten verständigten sich die Parteien darauf, das Sorgerecht aufzuteilen und eine Evaluation erstellen zu lassen. Der Richter sprach Willis in der Zwischenzeit das Hauptsorgerecht zu, Thomas erhält ein Umgangsrecht, er darf das Kind jedes zweite Wochenende besuchen. Thomas sei „sehr zufrieden“ mit der Entscheidung, teilte sein Anwalt dem People-Magazin mit. Er erhalte damit „eine solide und bedeutende Möglichkeit, um seine Beziehung mit seiner Tochter Louetta wiederzubeleben und zu vertiefen“. Willis hat sich bislang nicht öffentlich zu der Entscheidung geäußert. Sie und Thomas trennten sich 2024, Willis wollte ihm das Sorgerecht danach verweigern, weil er ein „anhaltendes Muster“ an „wahnsinnigem emotionalen Missbrauch“ an den Tag gelegt habe. Thomas’ Anwalt betonte, er sei „ein liebender, aufopferungsvoller und engagierter Vater“.

Jordan Strauss/Invision via AP/d

Millie Bobby Brown, 22, Schauspielerin („Stranger Things“), ist nicht schwanger, aber hätte künftig nichts dagegen. „Hoffentlich wird das eines Tages Teil meiner Zukunft sein“, sagte der Serienstar im Podcast „Not Gonna Lie With Kylie Kelce“. Sie und ihr Mann Jake Bongiovi, 24, Sohn von Rocksänger Jon Bon Jovi, haben eigenen Angaben zufolge im Sommer vergangenen Jahres ein Baby adoptiert. Sie habe seit jeher ein Kind adoptieren wollen, sagte Brown. „Das gehörte schon immer zu meinen Kindheitsträumen.“ Bereits die Babypuppen, mit denen sie als Mädchen gespielt habe, seien „adoptiert“ gewesen. Doch für die Zukunft wünsche sie sich auch eine eigene Schwangerschaft.

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