bedeckt München 20°
  • Chronologisch
  • Relevanz
Leute US-Präsident Trump erneut Großvater geworden dpa

Washington (dpa) - Eric Trump, Sohn von US-Präsident Donald Trump, ist erneut Vater geworden. Er und seine Frau Lara seien voller Freude, die kleine Carolina Dorothy Trump in der Welt zu begrüßen, schrieb er auf Twitter. Das Paar hat bereits einen 2017 geborenen Sohn. Ein Foto zeigte die stolzen Eltern gemeinsam mit den Kindern, offenbar in einem Krankenhaus. Einem Instagram-Post von Lara Trump zufolge war die kleine Carolina am Montag zur Welt gekommen. Präsident Trump hat damit zehn Enkelkinder.

USA Rekordträume

Glaubt man Donald Trump, dann ist die US-Wirtschaft unter seiner Ägide so stark wie nie zuvor in der Geschichte. Eine Analyse zeigt jedoch: Unter den letzten sieben Präsidenten belegt der Amtsinhaber gerade einmal Platz sechs. Von Claus Hulverscheidt, New York

Popkolumne Ohne Whiskey und Tabletten

… Sanders gibt als Spitze gegen Trump zurück: "Na ja, nicht alle Amerikaner", und die beiden lächeln verschwörerisch … Von Annett Scheffel

Trump-Kritik des Comic-Meisters Marvel zensiert Art Spiegelman

… Dieser klar auf Donald Trump gemünzte Nebensatz veranlasste Isaac Perlmutter, den Aufsichtsratschef von … Marvel, er ist dazu ein Freund, Kampagnenunterstützer und Berater von Donald Trump, zur Intervention … zurück und veröffentlichte ihn nun im Guardian: https://bit.ly/2KSldcP Marvel zensiert Art Spiegelman Trump-Kritik …

Kaschmir Druck unterm Deckel

US-Präsident Trump fordert Indien und Pakistan zu Deeskalation auf. Doch die Kaschmirer selbst glauben nicht an einen Dialog. Wer Indiens Vorgehen kritisiert, wird verhaftet. Von Arne Perras, Singapur

Bundeswehr Hochauflösend

… Bündnispolitische Erwägungen allein genügten nicht, seitdem mit Präsident Donald Trump "ein Rassist im … Von Mike Szymanski, Al-Azraq/Bagdad

Hongkong Peking-Enten

… Twitter, das Lieblingswerkzeug von US-Präsident Donald Trump, ist in China verboten. … Von Christoph Giesen

Brexit Gezielte Provokation

… Johnson lässt sich da von der Verhandlungstaktik eines anderen blonden Populisten inspirieren: Donald Trump … Das Kalkül lautet, dass Verhandlungspartner dann schon einknicken, weil sie Trump - und nun Johnson - … Und der andere blonde Populist würde sich an Johnson ein Beispiel nehmen: US-Präsident Trump streitet … Von Björn Finke

EU Johnson beißt mit Änderungswünschen in Brüssel auf Granit
dpa

… Vorab besprach er sich am Montag mit US-Präsident Donald Trump und unterrichtete ihn über den letzten … Das Weiße Haus teilte mit, Trump und Johnson hätten sich auch über Handels- und Wirtschaftsfragen ausgetauscht … Trump freue sich auf sein Treffen mit Johnson in Biarritz. …

International - Berlin Nur noch jeder Vierte unterstützt Sanktionen gegen Russland dpa

… Wladimir Putin wird von den Deutschen als deutlich vertrauenswürdiger angesehen als US-Präsident Donald Trump … Nur sechs Prozent haben mehr Vertrauen in Trump, 27 Prozent in Putin. 37 Prozent sagen, sie vertrauten …

dpa_5F9E26004F89F275
Anti-IS-Einsatz in Syrien und im Irak Bleiben oder gehen?

… Bündnispolitische Erwägungen allein genügten nicht, seitdem mit Präsident Donald Trump "ein Rassist im … Von Mike Szymanski, Al-Azraq/Bagdad

Zinsen Trump fordert vor Notenbanktagung große Zinssenkung der Fed
dpa

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die amerikanische Notenbank Fed erneut attackiert und eine deutliche Zinssenkung gefordert. Die Fed solle rasch die Leitzinsen um "mindestens 1,00 Prozentpunkte" senken, schrieb Trump am Montagabend auf Twitter.

035659-01-02
Großbritannien Johnson will Backstop-Regelungen streichen

… Vorab besprach sich Johnson am Montag mit US-Präsident Donald Trump und unterrichtete ihn über den letzten … Das Weiße Haus teilte mit, Trump und Johnson hätten sich zudem über Handels- und Wirtschaftsfragen ausgetauscht … Trump habe seine große Freude darüber ausgedrückt, Johnson demnächst beim G-7-Gipfel zu treffen. …

Demonstrationen Trump warnt China vor Gewalt in Hongkong dpa

Washington (dpa) - Angesichts der Massenproteste in Hongkong hat US-Präsident Donald Trump China vor Gewalt gegen Demonstranten gewarnt. Falls es dazu käme, wäre es "sehr schwierig", sich mit China noch auf ein Handelsabkommen zu verständigen. International gibt es Sorge, dass die Zentralmacht die Proteste blutig niederschlagen könnte, so wie 1989 am Platz des Himmlischen Friedens in Peking. In der früheren britischen Kolonie, die heute als Sonderverwaltungszone zu China gehört, blieb die Lage derweil ruhig. Viele sehen nach einem Wochenende ohne Krawalle Zeichen der Entspannung.

033733-01-02
Frankreich Wer, wenn nicht Macron?

… bemühte sich der französische Präsident auch demonstrativ um eine Freundschaft zu US-Präsident Donald TrumpVon Nadia Pantel, Paris

wolfsbauer_harwo-16248_20160831150302
Drohende Rezession Nicht nur Trump ist schuld

Meinung … Man kann es sich natürlich leicht machen und alles auf Donald Trump schieben, denn es ist ja wahr: Dass … Welche Firma investiert schon heute in eine neue Fabrik, wenn unabsehbar ist, ob Trump nicht morgen alle … Nicht nur Trump ist schuld Drohende Rezession Dass die deutsche Wirtschaft plötzlich vor dem Abschwung … Kommentar von Claus Hulverscheidt, New York

Sche­kel Starkes Stück

… Es tauchen auch der französische Präsident Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump auf. … Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Streaming Propaganda-Söldner

… ahnungslosen Facebook-Nutzern detaillierte Psychogramme erstellte, um damit gezielt Propaganda für TrumpVon Bernd Graff

USA Sorge um Hongkong

US-Präsident Trump warnt die Regierung in Peking. Die Demokratieproteste in Hongkong dürften nicht in Gewalt enden. Sonst sei das Handelsabkommen in Gefahr. Facebook und Twitter sperrten Konten, die Hongkongs Opposition untergraben sollen. Von Hubert Wetzel, Washington

Terrormiliz Luftbrücke nach Syrien

… In Washington wächst die Wut darüber, gerade erst drohte US-Präsident Donald Trump erneut, man würde … Von Georg Mascolo und Ronen Steinke, Berlin

Emmanuel Macron Der Weltenvermittler

… Umgang mit der kolonialen Vergangenheit Frankreichs, beim Aufeinandertreffen mit US-Präsident Donald TrumpVon Nadia Pantel

Konflikte Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar
dpa

… Nicht nur gegenüber London, sondern vor allem gegenüber dem Erzfeind USA und Präsident Donald Trump. …

603055-01-02
SZ Espresso Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

… Zum Text Trump warnt vor Einsatz von Gewalt in Hongkong. … Zugleich bekundet Trump, er habe Vertrauen in Chinas Präsident Xi, die Krise auf menschliche Art zu regeln … Von Christian Simon

Telekommunikation Apple-Chef besorgt über Wettbewerbsnachteil durch US-Zölle
dpa

Bedminster (dpa) - Apple-Chef Tim Cook hat ein Abendessen mit US-Präsident Donald Trump genutzt, um einen Wettbewerbsnachteil für den iPhone-Konzern durch die amerikanischen Zusatzzölle auf Waren aus China anzuprangern.

Technik Google darf Huawei-Smartphones länger mit Updates versorgen dpa

… Firmengeflechts von Huawei war bereits von der ursprünglichen Blockade-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump

115998952 (1)
Geldpolitik Lagarde muss sich politisch einmischen

… US-Präsident Donald Trump forderte von der Fed so lange eine Zinssenkung, bis sie schließlich kam. … Von Markus Zydra, Frankfurt

603055-01-02
Syrien Deutschland holt erstmals IS-Kinder zurück

… In Washington wächst die Wut darüber, gerade erst drohte US-Präsident Donald Trump erneut, man würde …  Von Georg Mascolo, Ronen Steinke und Britta von der Heide

Internet Huawei bekommt weitere drei Monate Aufschub bei US-Blockade
dpa

… Firmengeflechts von Huawei war bereits von der ursprünglichen Blockade-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump

Verteidigung - Wiesbaden Bouffier: Diskussion zu US-Soldatenabzug ist Drohkulisse dpa

… wäre in der Sache nicht zu rechtfertigen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.US-Präsident Donald Trump

Leute Richard Gere: Salvini ist "Baby Trump"
dpa

Rom (dpa) - Der Hollywoodstar Richard Gere (69) hat Italiens rechtspopulistischen Innenminister Matteo Salvini als "Baby Trump" bezeichnet.

Demonstrationen Trump warnt China vor Einsatz von Gewalt in Hongkong
dpa

Washington/Hongkong (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat China angesichts der neuen Massenproteste in Hongkong am Sonntag vor dem Einsatz von Gewalt gewarnt.

2019-08-18T220520Z_1871635706_RC11418DC460_RTRMADP_5_APPLE-TRUMP Video
Demonstrationen Trump warnt China vor Einsatz von Gewalt in Hongkong

Video Nach der großen Sonntags-Demonstration in Hongkong will die Protestbewegung weitermachen. US-Präsident Trump warnt China. Doch von dort kommt zunächst einmal keine Antwort.

dpa_5F9E2200DA6EB1C8
Kramp-Karrenbauer in Jordanien Verteidigungsministerin informiert sich über Kampf gegen islamistischen Terror

… Bündnispolitische Erwägungen allein genügten nicht, seitdem mit Präsident Donald Trump "ein Rassist im … Von Mike Szymanski, Al-Azraq

Trump beabsichtigt ?Immobiliengeschäft? in Grönland (Vorschaubild) Video
US-Präsident Trump beabsichtigt "Immobiliengeschäft" in Grönland

Video Somit revidierte der US-Präsident sämtliche Medienberichte von Freitag, die einen beabsichtigten Kauf der Insel durch die USA vermuteten.

2019-08-18T220520Z_1871635706_RC11418DC460_RTRMADP_5_APPLE-TRUMP
Handelskonflikt mit China Trump warnt vor Einsatz von Gewalt in Hongkong

… Angesichts der neuen Massenproteste in Hongkong hat US-Präsident Donald Trump China vor dem Einsatz von … Zugleich bekundete Trump, er habe Vertrauen in Chinas Präsident Xi Jinping, die Krise auf menschliche … Auf die Frage nach einer direkten Unterstützung der USA für die Demonstranten in Hongkong wich Trump

SZ-Magazin Konzert der Großmächte

… Death, Criminally Insane, Hell Awaits, Ghosts of WarWas die Kritiker sagen: »Der Metal-Newcomer Donald TrumpVon Johannes Waechter, Jonas Natterer

International Trump: Grönland-Kauf wie ein "großes Immobiliengeschäft" dpa

Washington (dpa) - Ein Kauf Grönlands könnte für die USA nach Ansicht von Präsident Donald Trump "strategisch" interessant sein. Erst müsse man rausfinden, ob es ein Verkaufsinteresse gäbe, sagte Trump. "Im Grunde wäre es ein großes Immobiliengeschäft", sagte er. Dänemark verliere mit seiner Unterstützung für Grönland jedes Jahr viel Geld. Grönland und Dänemark haben die Idee eines Verkaufs entschieden zurückgewiesen. Trump sagte, bei seiner angedachten Reise nach Kopenhagen könne das Thema besprochen werden, es sei aber nicht "oberste Priorität" und nicht der Anlass des Besuchs.

Devisen Euro fällt unter 1,11 Dollar

Der Markt fürchte sich vor einer Rezession, begründen Fachleute den sinkenden Kurs der US-Währung. Der Dollar gilt bei vielen als sichere Alternative - trotz der Politik von US-Präsident Donald Trump.

Politik Vermessung einer Zeitenwende

… fällt auf, dass er die besondere Herausforderung Europas durch die USA weitgehend auf das Phänomen Trump … reduziert und erwartet, dass nach Trump wieder pragmatische Normalität im atlantischen Verhältnis dominieren … Dabei wird die grundlegende Veränderung der amerikanischen Gesellschaft übersehen, die sich Trump bloß … Von Werner Weidenfeld

Afghanistan Anschlag auf Hochzeit

… Präsident Donald Trump will den seit 18 Jahren anhaltenden Einsatz der US-Armee beenden und zumindest … Hauptthemen in Doha sind der den amerikanischen Wählern von Präsident Trump versprochene Abzug der US-Truppen … Von Tomas Avenarius

Konflikte Supertanker mit iranischem Öl soll Gibraltar verlassen
dpa

… Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hatte die Revolutionsgarden im April als ausländische Terrororganisation …

International Trump-Berater bestätigt Kaufinteresse des Präsidenten an Grönland dpa

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Wirtschaftsberaters tatsächlich an einem Kauf Grönlands interessiert. Der Präsident kenne sich gut mit Immobilienkäufen aus und "will sich das anschauen", sagte Larry Kudlow im Nachrichtensender Fox News. Er wolle nicht spekulieren, wohin das führe, aber Grönland sei strategisch bedeutend. "Sie haben viele wertvolle Mineralien", sagte Kudlow. Aber natürlich gehöre Grönland zum Nato-Partner Dänemark, fügte er hinzu. Grönland und Dänemark haben die Idee eines Verkaufs zurückgewiesen.

Geschichte Kalenderblatt 2019: 18. August dpa

… LöweNamenstag: HeleneHISTORISCHE DATEN2017 - Stephen Bannon, umstrittener Chefstratege von US-Präsident Donald Trump

Migration US-Gericht verfügt Beschlagnahmung von Supertanker "Grace 1"
dpa

… Revolutionsgarden zur Unterstützung illegaler Lieferungen des Irans an Syrien.Die Regierung von US-Präsident Donald Trump

kinga-cichewicz-FVRTLKgQ700-unsplash
Niksen statt Hygge Schau doch mal aus dem Fenster

… Und in Zeiten von Donald Trump und Boris Johnson wichtiger denn je. … Von Silke Wichert

010390-01-02
US-Einwanderungspolitik Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung

… Mehrere US-Bundesstaaten haben die Regierung unter US-Präsident Donald Trump wegen der Verschärfung der … Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung US-Einwanderungspolitik Bewerbern soll künftig die Green Card …

2019-08-16T174811Z_1407232747_RC151A415060_RTRMADP_5_MIDEAST-IRAN-TANKER-GIBRALT
Konflikt mit Iran US-Gericht ordnet Beschlagnahmung der "Grace 1" an

… Zuletzt plante die Trump-Regierung eine internationale Mission im Persischen Golf zum Schutz eigener …

Kriminalität Obduktionsbericht bestätigt Selbstmord von Epstein
dpa

… Er hatte unter anderem - zumindest zeitweise - Kontakte zum heutigen Präsidenten Donald Trump, zu Ex-Präsident …

Regierung Einwanderungsregeln: Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung
dpa

Los Angeles (dpa) - Mehrere US-Bundesstaaten haben die Regierung von US-Präsident Donald Trump wegen der Verschärfung der Regeln für legale Einwanderung verklagt.

Regierung US-Bundesstaaten verklagen Trump wegen Einwanderungsregeln dpa

Los Angeles (dpa) - Mehrere US-Bundesstaaten haben die Regierung von US-Präsident Donald Trump wegen der Verschärfung der Regeln für legale Einwanderung verklagt. Kalifornien, Maine, Oregon, Pennsylvania und der Bundesdistrikt Washington reichten die Klage beim Bundesgericht in Nordkalifornien ein, wie die "Los Angeles Times" berichtete. Die neue Regelung verletze den in der Verfassung garantierten Schutz der Gleichberechtigung und blockiere unverhältnismäßig die Einreise von nicht-weißen Einwanderern aus Asien, Lateinamerika und Afrika.