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Rechtsradikaler Terror Der Schock

SZplus Nach dem Anschlag von Halle: Tausende gewaltbereite Rechtsextremisten gibt es in Deutschland. Hetze gegen fremde Menschen und andere Meinungen bereitet den Boden für rechten Terror. Von Ferdos Forudastan

Halle Eine Stadt im Zwiespalt

Dass Politiker in Sachsen-Anhalt linke und recht Gewalt auch nach dem Attentat in einem Zug nennen, stößt einem Leser auf. Das Land müsse den Anstand wahren, warnt ein anderer.

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Juden in Deutschland "Wir sind absolut erschöpft"

Max Privorozki, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Halle, über den Andrang von Politikern und Reportern nach dem Attentat von Jom Kippur - und die Frage, ob er sich als Jude in Deutschland noch zuhause fühlt. Interview von Thorsten Schmitz

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Mauerfall Wo die Einheit wohnt

Die Wende hat die Landkarte verändert. Es gibt keine Grenze mehr - dafür Straßen, Plätze, Brücken und Tunnel der Einheit. Eine Reise nach Wiesbaden und Teutschenthal. Von Ulrike Nimz und Antonie Rietzschel

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Jüdisches Leben Mitten in Deutschland

SZplus Der ganz normale Alltag. Was ist das für jüdische Kinder? Wenn das Surren von Sicherheitsschleusen zum Grundton der Jugend wird. Von Ronen Steinke

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Rechtsextreme Gewalt Die radikale Rechte gehört zu den Gewinnern der deutschen Einheit

Meinung Die Ausbreitung des Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern hat mehr mit der westdeutschen Geschichte zu tun, als der Westen wahrhaben will. Gastbeitrag von Uffa Jensen

Polizisten und Soldaten proben Kampf gegen Terroristen (Vorschaubild) Video
Übung Polizisten und Soldaten proben Kampf gegen Terroristen

Video Autobombe, bewaffnete Attentäter und viele Tote und Verletzte: In einem komplexen Übungs-Szenario erproben Einsatzkräfte ihre Strategie im Anti-Terror-Kampf. Dass Polizei und Bundeswehr Seite an Seite agieren, ist auch politisch brisant.

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Halle Video zeigt rassistische Beleidungen

Die Betroffene hat den Vorfall auf Twitter gepostet. Dort reagieren viele entsetzt - auch wegen der Untätigkeit der anderen Fahrgäste.

300 Menschen nehmen Abschied von Merseburger Terroropfer (Vorschaubild) Video
300 Menschen nehmen Abschied von Merseburger Terroropfer

Video Am 9. Oktober tötete Stephan B. in Halle zwei Menschen. Nun, knapp zwei Wochen später, gedachten rund 300 Menschen dem 20-jährigen Terroropfer aus Merseburg.

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Verschlüsselung von Whatsapp, Threema & Co. Bitte keine deutsche Beteiligung am "Krypto-Krieg"

Meinung Nach den Morden von Halle machen Horst Seehofer und die Union Druck auf Anbieter verschlüsselter Chat-Apps. Sie sollen Nachrichten ihrer Nutzer für die Polizei decodieren. Dabei nützt Verschlüsselung mehr, als sie schadet. Kommentar von Jannis Brühl