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Kolumne: Gewusst wie Feuer machen

Gerade kein Streichholz zur Hand? Was man von australischen Überlebenskünstlern lernen kann. Von Roman Deininger

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Dagmar Berghoff wird 80 Die Erste

SZplus Dagmar Berghoff war 1976 die einzige Frau bei der beinahe heiligen "Tagesschau". Mehr als zwei Jahrzehnte lang brachte sie die wichtigsten Nachrichten in die deutschen Wohnzimmer. Über eine Frau von fast unerschütterlicher Professionalität. Von Roman Deininger

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Bundestagswahl 2025 #centercourt-statt-hinterzimmer

Die CSU schlägt ihrer Schwesterpartei ein neues Verfahren in der K-Frage vor: ein Tennismatch. Markus Söder spielt sich schon mal warm. Glosse von Roman Deininger

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Urlaub 14 Städtereisen für 2023

SZplus Lust auf einen Städtetrip, aber noch keine Idee? Es müssen nicht immer die Klassiker London, Rom oder Barcelona sein: Tipps für Stadtbummler und Musikfans, Entdecker und Zeitreisende. Von SZ-Autorinnen und SZ-Autoren

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Antisemitismus Ludwig Spaenle, der Spätberufene

SZplus Er war Superminister für Kultus und Wissenschaft, bis ihn Ministerpräsident Markus Söder überraschend aus dem Amt katapultierte. Spaenles politische Karriere schien vorbei zu sein. Doch nun hat der Münchner seine wahre Erfüllung gefunden - in einem Amt, das zunächst als Austragsstüberl belächelt wurde. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Anschlag bei den Spielen 1972 Würdige Erinnerung an die Opfer des Olympia-Attentats

Das Projekt "Zwölf Monate - Zwölf Namen" hat sich zu einem Herzstück des Gedenkjahres 2022 entwickelt. Die Stadt München aber sei bei der Aufarbeitung viel zu zögerlich gewesen, kritisieren die Initiatoren. Von Roman Deininger

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RTL-Jahresrückblick "Einen Shitstorm sollten wir hinkriegen"

SZplus RTL versucht einen Doppelwumms und lässt Gottschalk und Guttenberg auf 2022 zurückblicken. Höllenjahr, Höllensendung? Immerhin singt niemand "Layla". Von Roman Deininger

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Bayerische Landtagsabgeordnete Bitte einsperren, rein vorsorglich

Könnte man nicht Bayerns Opposition in Präventivhaft nehmen? Natürlich nur, um Schlimmeres zu verhindern, zum Beispiel Untersuchungsausschüsse. Unser Autor spielt dieses Szenario mal durch. Glosse von Roman Deininger

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Machtmenschen ohne Macht Die Lümmel von der letzten Bank

SZplus Seit der verlorenen Bundestagswahl ist es schattig geworden um vier CDU-Abgeordnete, die das Rampenlicht gewohnt waren. Aber Armin Laschet, Wolfgang Schäuble, Jens Spahn und Ralph Brinkhaus sind schon noch da. Oder? Von Roman Deininger und Boris Herrmann

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Festakt Sticheln und streicheln

… prominenten Gästen wäre ja überhaupt nicht möglich ohne kritische Resonanz - deshalb stehen die Redakteure RomanDeininger und Max Hägler jetzt auf der Bühne. … Von Christian Mayer

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77 Jahre Süddeutsche Zeitung Ein Autogramm bitte, Frau Merkel!

… Die Redakteure Roman Deininger (links) und Max Hägler unterhielten die Gäste anschließend mit einem Leserbrief-Slam …

Die Leser
SZ-Leserdialog Über Liebesbriefe und Hassmails

… Es gibt auch Zuschriften, die sind so lustig (aus welchen Gründen auch immer), dass sie die Kollegen RomanDeininger und Max Hägler zu einer Lesung verarbeitet haben. … Von Alexandra Föderl-Schmid

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Unter Bayern Töchter an der Macht

Zwischen Ministerpräsidentin Susanne Seehofer und Finanzministerin Gloria-Sophie Burkandt verhärten sich die Fronten. Ihre Partei, die FDP, lässt das nicht kalt. Glosse von Roman Deininger

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Serien des Monats September Noch mal ganz von vorn

Roman Deininger Sechs Folgen, auf Sky. … Von SZ-Autorinnen und -Autoren

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Olympia 1972 Wie riskant die Spiele von München waren

Exklusiv Im Olympiastadion und in der Schwimmhalle herrschten 1972 zum Teil lebensgefährliche Zustände. Interne Dokumente enthüllen das ganze Ausmaß - und Pläne der Verantwortlichen, das Problem mit Schmierseife zu lösen. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Neue Volksmusik Integration mit Blechblasinstrumenten

… Oktober unter dem Motto "Spiele des Jahrhunderts" mit den SZ-Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer sowie … Von Udo Watter, Neubiberg

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München 1972 Olympia-Attentäter lebte wohl unbehelligt in Berlin

SZplus Exklusiv Einer der Palästinenser, die 1972 den Anschlag in München verübten, soll sich 13 Jahre später in West-Berlin aufgehalten haben. Die deutschen Sicherheitsbehörden wussten davon, doch die zuständige Polizei ignorierte den Hinweis. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer, München

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Neue Olympia-Bewerbung Münchens "Eine Nummer zu klein für Olympische Spiele"

SZplus Der Sporthistoriker Kay Schiller plädiert dafür, die Spiele künftig auf mehrere Städte zu verteilen - und findet, dass irgendwann auch Afrika zum Zuge kommen sollte. Interview von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia Wenn die Spiele wieder nach Bayern kommen

Olympia 2036 in Nürnberg? So fulminant, wie es sich Ministerpräsidentin Katharina Schulze erträumt hatte. Selbst OK-Chef Markus Söder zollte den zwanzigtausend Arbeitslosen Respekt für ihren Freiwilligendienst. Ein Rückblick auf die Spiele der Zukunft. Glosse von Roman Deininger

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SZ-Podcast "Das Thema" Olympia-Attentat 1972: Versäumnisse, Fehler und Vergebung (Teil 2)

… Außerdem erzählt der SZ-Redakteur Roman Deininger vom Versagen der Deutschen Politik. … Von Justin Patchett und Carolin Lenk

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Das Erbe von 1972 Auf zum Mount Avery

In der olympischen Außenstelle in Augsburg sind sie stolz auf die auch nach 50 Jahren noch andauernde Nutzung ihres Eiskanals. Demnächst machen sich wieder die weltbesten Kanuten an die Bezwingung der Hindernisse. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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"Munich Games" bei Sky Wäre heute alles anders?

Wäre ein Anschlag wie das Olympia-Attentat von 1972 auch heute noch möglich? Diese Frage verhandelt die fiktionale Serie "Munich Games" auf Sky. Von Roman Deininger

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Gedenktag zum Olympia-Attentat von 1972 Ihr hättet auf sie aufpassen müssen

SZplus Fünfzig Jahre lang haben die Hinterbliebenen des Olympia-Attentats von 1972 mit Deutschland gerungen. Auf dem Rollfeld in Fürstenfeldbruck bittet die Bundesrepublik jetzt um das, was so lange nötig gewesen wäre: Vergebung. Von Roman Deininger, Bernd Kastner und Uwe Ritzer

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München heute Als der Terror Olympia heimsuchte / Getrübte Stimmung beim Superbloom-Festival

… katastrophale Fehler die bundesdeutschen Sicherheitsbehörden damals begingen (SZ Plus), legen meine Kollegen RomanDeininger und Uwe Ritzer dar. … Von Barbara Galaktionow

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Europa Wer liebt eigentlich die Deutschen?

SZplus Im Jahr eins nach Merkels Abschied und im Sommer des Krieges ist es spannend zu erfahren, was die europäischen Nachbarn über uns denken. Eine Erkundungsreise von Litauen bis Griechenland. Von Roman Deininger , Illustration: Katharina Bitzl

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SZ-Podcast "Das Thema" Olympia-Attentat 1972: Als die heiteren Spiele zur Katastrophe wurden (Teil 1)

… Wie, darüber sprechen in diesem ersten Teil einer Doppelfolge von "Das Thema" die SZ-Redakteure RomanDeininger und Joachim Mölter sowie Ankie Spitzer, die 1972 mit einem der Opfer verheiratet war. … Von Carolin Lenk und Justin Patchett

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SZ-Serie Olympisches Erbe "Da wurde meine Welt schwarz"

Dem Schwimmer Rick DeMont wird als erstem Athleten die Goldmedaille wegen Dopings aberkannt. An dem 16-Jährigen statuiert das IOC ein Exempel - bis der Weltsport das Thema nicht mehr als Kavaliersdelikt abtut, dauert es aber noch lange. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympische Spiele 1972 Der Erfinder der Ehrenrunde

Auf der Laufbahn überwindet John Akii-Bua die Hürden scheinbar mühelos. Mit seiner Fröhlichkeit avanciert der Leichtathlet aus Uganda zum Liebling des Münchner Publikums. Doch das Olympiagold bringt ihm kein Glück. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat Bundesregierung und Hinterbliebene einigen sich auf Entschädigung

Kurz vor dem 50. Jahrestag des Olympia-Attentats 1972 erzielen beide Seiten eine Einigung. Die Angehörigen wollen nun auch an der Gedenkfeier teilnehmen. Von Daniel Brössler, Roman Deininger, Paul-Anton Krüger, Georg Mascolo, Peter Münch und Uwe Ritzer

Olympia 1972 Zeitzeugen und Quellen

… Quellen Roman Deininger/Uwe Ritzer: Die Spiele des Jahrhunderts. … Von Barbara Galaktionow und Lisa Sonnabend

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Attentat auf israelische Sportler Olympia 1972: Akten offenbaren Chaos und Versagen

SZplus Fünfzig Jahre nach dem Massaker bei Olympia 72 in Fürstenfeldbruck offenbaren die Akten mangelndes Schuldbewusstsein und viele Pannen. Polizisten schossen sogar auf die eigenen Leute. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia 72 Gustav Heinemann - das politische Gesicht der Spiele

Eine Brücke vom Alten zum Neuen: Mit maximaler Seriosität, Würde und Bodenständigkeit repräsentiert Bundespräsident Gustav Heinemann in München das neue Deutschland. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

Olympia-Gedenken So spät

Meinung Vor der Feierstunde in Fürstenfeldbruck droht Deutschland ein Eklat. Kommentar von Roman Deininger

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Olympia-Gedenkfeier Folgenschwere Abfuhr

Die Bundesregierung will mit den Angehörigen der Opfer des Olympia-Attentats "konstruktiv" verhandeln. Könnten sie doch höher entschädigt werden als geplant - und ihre Absage zur Gedenkfeier zurücknehmen? Von Roman Deininger, Paul-Anton Krüger, Georg Mascolo und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat Hinterbliebene wollen absagen

Die etwa zwei Dutzend Angehörigen der Opfer von 1972 kündigen an, der Gedenkfeier in München fernzubleiben - aus Ärger über den deutschen Umgang mit dem Attentat. Von Daniel Brössler, Roman Deininger, Paul-Anton Krüger, Georg Mascolo und Uwe Ritzer, Berlin/München

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Olympia-Massaker Deutschlands doppeltes Versagen

SZplus Meinung Nach 50 Jahren streitet die Bundesrepublik immer noch mit den israelischen Hinterbliebenen wegen einer Entschädigung. Ihre Vertreter sind offenbar nicht mit dem Herzen dabei, sondern nur mit dem Taschenrechner. Kommentar von Roman Deininger

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Glosse "Geht's noch?"

Bayerns Ministerpräsident Söder hat angeregt, über Fracking nachzudenken. In Niedersachsen. Die Verantwortlichen vor Ort sind not amused. Wie könnte der Streit beigelegt werden? Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Vorschlag. Glosse von Roman Deininger

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Aufarbeitung des Olympia-Attentats 1972 Geschichte einer unendlichen Enttäuschung

SZplus Lügen, verdrängen, schönreden - was die Hinterbliebenen der israelischen Attentatsopfer an den Deutschen bis heute erzürnt. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat 1972 "Diese Summe ist beleidigend"

SZplus Am 5. September soll in Fürstenfeldbruck an die Opfer des Olympia-Attentats erinnert werden. Doch der Gedenkakt könnte in einem Eklat enden - wenn zuvor nicht die Frage der Entschädigung geklärt wird. Von Roman Deininger, Georg Mascolo und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat 1972 Opferfamilien lehnen Angebot ab

Die Bundesregierung möchte die Hinterbliebenen derjenigen entschädigen, die beim Olympia-Attentat 1972 getötet wurden. Doch die Höhe der Zahlung ist umstritten. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat 1972 in München Bund will Opferfamilien entschädigen - Angehörige nennen Angebot "demütigend"

Exklusiv Nach einer "Neubewertung" durch das Innenministerium sollen die Hinterbliebenen der israelischen Sportler eine weitere Zahlung erhalten. Doch diese lehnen das deutsche Angebot ab. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat von 1972 Ankie Spitzer sagt München-Besuch ab

Die Hinterbliebenen-Sprecherin will nicht nach Deutschland reisen, solange die Entschädigungsfrage nicht geklärt ist. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle zeigt Verständnis und spricht von "Staatsversagen". Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat Das deutsche Versagen

SZplus Die Olympia-Macher von 1972 blendeten sich selbst mit ihrer Hoffnung auf "heitere Spiele". Dann geschah das Attentat. Über Versäumnisse, Fehler und Schamlosigkeiten, die den Angehörigen der Opfer zugemutet wurden - und vier Schritte, die jetzt nötig wären. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Attentat 1972 Rätsel um Schriftstück Nummer I 37430/7

SZplus Bis heute sind die Umstände des Olympia-Attentats 1972 nicht genau geklärt. Nun finden drei Wissenschaftler Kopien des Bekennerschreibens und der Namensliste. Dies wirft neue Fragen auf. Bemerkenswert ist auch, wer nicht freigepresst werden sollte. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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München heute Rätsel um Schriftstück zum Olympia-Attentat / Wohnen für 9,99 Euro

Nachrichten und Lesenswertes aus der Stadt. Von Roman Deininger

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CSU Die Neuerfindung des Markus Söder

SZplus Der bayerische Ministerpräsident lässt gerade kein Bierfass unangezapft, kein Grußwort ungehalten, denn er übt für eine neue Rolle: Er muss sich und sein Amt verteidigen. Auf Exkursion mit einem, der sich fragt, ob er noch funktioniert. Von Roman Deininger, Andreas Glas und Johann Osel, Nürnberg/Trudering/Tengling/München

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Olympia-Attentat 1972 "Ich habe damals der Fatah angehört"

SZplus Willi Voss war Kleinkrimineller, CIA-Agent und Krimischriftsteller - und dazwischen hat er den Terroristen bei der Vorbereitung des Olympia-Attentats geholfen. Über einen Mann mit vielen Leben. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

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Olympia-Finanzierung 1972 Münzen, Marken und die Glücksspirale

Die Organisatoren der Münchner Spiele kamen auf die originellsten Ideen, um Einnahmen zu generieren und die steigenden Kosten zu decken. Einiges mutet heute ziemlich kurios an - doch der Erfolg verblüffte selbst die größten Optimisten. Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

Ebersberg Termine

… Die Journalisten Roman Deininger und Uwe Ritzer anhand ihres Buches "Die Spiele des Jahrhunderts. …

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RTL+ Karl-Theodor zu Guttenberg kehrt zurück

SZplus Der Ex-Verteidigungsminister besitzt heute Dinge, die er einst vermissen ließ: Anflüge von Selbstironie und einen sauber erworbenen Doktortitel etwa. Und was war sonst so los im Exil? Über einen lange Weggebliebenen, der jetzt Docutainment macht. Von Roman Deininger