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Wohnen - Wiesbaden

Nassauische Heimstätte will Wohnungsbestand aufstocken

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Wiesbaden (dpa/lhe) - Die landeseigene hessische Wohnungsbaugesellschaft will ihren Gewinn aus dem Jahr 2018 nutzen, um neuen Wohnraum zu schaffen. Langfristig soll die Zahl der Wohnungen der Nassauischen Heimstätte von 60 000 auf 75 000 steigen, sagte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) am Montag in Wiesbaden. Dies soll durch Neubauten, Zukäufe und Bestandsergänzungen erreicht werden. Einen konkreten Zeitplan nannte er nicht. Von den 15 000 zusätzlichen Wohnungen sind den Angaben zufolge bereits rund 5600 in der Planung oder schon im Bau.

Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Überschuss von 57 Millionen Euro - das sind 7,6 Millionen mehr als 2017. Mithilfe des Gewinns wurde das Eigenkapital erhöht. Das Land ist größter Anteilseigner der Nassauischen Heimstätte.