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Bau - Schotten

Niddatalsperre nach Staudamm-Sanierung wieder freigegeben

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Schotten (dpa/lhe) - Nach dem Abschluss der großangelegten Sanierung des Staudamms kann die Niddatalsperre als Naherholungsgebiet wieder genutzt werden. Die Wege rund um den Stausee in Schotten (Vogelsbergkreis) und auf der neugestalteten Dammkrone seien nun wieder ungehindert nutzbar, wie der Wasserverband Nidda am Freitag mitteilte. Das lange Warten hat für Spaziergänger, Jogger, Wassersportler und Angler ein Ende. Mit einer Fläche von 65 Hektar gehört der Nidda-Stausee zu den größten seiner Art in Hessen.

Die Oberfläche des knapp 50 Jahre alten Staudamms wies zuletzt altersbedingte Schäden auf und musste ausgebessert werden. Der Staudamm dient unter anderem dem Hochwasserschutz. Zudem wird der Zulauf zur Nidda gesteuert, um Niedrigwasserstände mit schädlichen Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt im und am Gewässer zu verhindern.