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Leichtathletik - Berlin

Marathon: Kenianer Kipchoge und Kipsang wollen Weltrekord

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Berlin (dpa) - Der Kenianer Eliud Kipchoge und sein Landsmann Wilson Kipsang wollen beim Berlin-Marathon heute den Weltrekord angreifen. Olympiasieger Kipchoge hat das schon 2015 und 2017 versucht, der 33-Jährige war aber jeweils gescheitert. Den Weltrekord auf der 42,195 Kilometer langen Distanz hatte der Kenianer Dennis Kimetto vor vier Jahren ebenfalls in Berlin aufgestellt. Seine Zeit von 2:02:57 Stunden peilen seine beiden Landsleute an. Kipchoges Taktik ist eine enorm schnelle erste Hälfte: 21,1 Kilometer in 61 Minuten.

Die Äthiopierin Tirunesh Dibaba strebt bei ihrem Berlin-Debüt gleich den Sieg und eine Top-Zeit an. "Wenn es Gottes Wille ist, dann laufe ich eine persönliche Bestleistung. Ich sollte in der Lage sein, sie zu verbessern", sagte die 33-Jährige. Für die 45. Auflage des Klassikers haben sich insgesamt 44 389 Läuferinnen und Läufer angemeldet - ein Berlin-Rekord. Die beiden Sieger kassieren eine Prämie von jeweils 40 000 Euro.