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Extremismus - Hannover

Land will Kinder von islamistischen Familien schützen

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Hannover (dpa/lni) - Angesichts einer steigenden Zahl gewaltbereiter Islamistenfamilien will Niedersachsen mehr zum Schutz der Kinder tun. Für Jugendämter sollen Empfehlungen zur Früherkennung, Prävention und nötigenfalls auch für Eingreifmaßnahmen erarbeitet werden. Gemeinsam mit Bayern leitet Niedersachsen eine Arbeitsgruppe, die die Möglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe im Umgang mit Kindern aus islamistisch-radikalisierten Familien prüft, teilte das Sozialministerium in Hannover am Montag mit. Für die Jugend- und Familienministerkonferenz im Mai soll die Arbeitsgruppe zunächst die aktuelle Rechtslage darstellen.