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Lawinengefahr in Österreich sinkt - 28-Jähriger tot geborgen

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Innsbruck (dpa) - Die Lawinengefahr in den Alpen geht langsam zurück. Auch viele bisher gesperrte Straßen konnten in Österreich nach Angaben der Lawinenwarnzentrale wieder für den Verkehr freigegeben werden. So war die wichtige Fernpass-Route zwischen Deutschland und Österreich wieder aus allen Richtungen befahrbar. Experten rechnen für morgen verbreitet mit Lawinenwarnstufe 3. Am Mittag fand die Polizei den von einer Lawine in Lech verschütteten 28-jährigen Skifahrer. Er gehörte zu einer Gruppe aus Baden-Württemberg, die verschüttet wurde. Seine drei Freunde wurden bereits tot geborgen.