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Starkregen in Niedersachsen: Patienten in Helmstedt verlegt

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Hannover (dpa/lni) - In einem Krankenhaus in Helmstedt sind nach einem mutmaßlich durch Tief "Axel" ausgelösten Wasserschaden Patienten mehrerer Stationen verlegt worden. Starker Regen hatte in der Nacht zu Dienstag in dem Klinikum den Schaden verursacht, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Von der betroffenen Station Gynäkologie/Geburtshilfe wurden laut einer Kliniksprecherin fünf Patientinnen vorsorglich in andere Bereiche des Hauses verlegt. Zwei beatmete Intensivpatienten wurden am Montagabend in andere Krankenhäuser verlegt, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte.

Tief "Axel" hatte in der Nacht zu Dienstag im Süden und Südosten Niedersachsens für heftige Regenfälle gesorgt. Vor allem vom Weserbergland bis zur Grenze zu Sachsen-Anhalt wurde die Feuerwehr zu zahlreichen Einsätze gerufen. Aufgrund des Dauerregens seien in Helmstedt sowie im Großraum Göttingen Gullideckel hochgedrückt, Fahrbahnen überschwemmt sowie Keller überflutet worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Auch am Dienstag rechnet der DWD noch mit weiteren Regenschauern, teilweise mit Gewittern. "Die Unwettergefahr ist für heute aber gebannt", teilte eine Sprecherin des DWD mit. Am Mittwoch soll es weiter unbeständig bleiben.