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Justiz

Greenpeace-Aktivisten erhalten Papiere für Ausreise aus Russland

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Moskau (dpa) - Nach mehr als drei Monaten haben die ersten der in Russland festsitzenden Umweltschützer von Greenpeace ihre langersehnten Ausreisepapiere erhalten. Die russische Justiz stellte nach einer Amnestie die Verfahren wegen Rowdytums gegen alle 30 Aktivisten ein. Einige Ausländer, die keine Visa benötigen, konnten damit sofort das Land verlassen. Mehrere Frauen und Männer erhielten heute ihre Ausreisevisa von der Migrationsbehörde, wie Greenpeace mitteilte. Beim Kurznachrichtendienst Twitter kündigten einzelne Aktivisten an, sich weiter für eine Rettung der Arktis einsetzen zu wollen.