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Brände - Berlin

Brand in Wohnhaus: Flammen gelöscht, drei Leichtverletzte

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Berlin (dpa/bb) - Ein Feuer in einem Mietshaus in Berlin-Charlottenburg hat am Dienstagmorgen einen größeren Schaden angerichtet. Eine Wohnung im Erdgeschoss brannte aus und ist nicht mehr bewohnbar, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Die Fassade des Mehrgeschossers am Iburger Ufer wurde durch die Flammen stark beschädigt. Drei Bewohner wurden leicht verletzt. Sie kamen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zunächst in ein Krankenhaus.

Der Brand war laut Feuerwehr auf dem Balkon im Erdgeschoss ausgebrochen. Das Feuer zog in die Wohnung sowie gleichzeitig an der Außenwand des Hauses hoch. Die Ursache war noch unklar.

Die Bewohnerin aus dem Erdgeschoss sowie zwei weitere Personen erlitten die leichten Verletzungen, wie der Sprecher sagte. 17 weitere Mieter wurden über das Treppenhaus in Sicherheit gebracht. Sie könnten nun in ihre Wohnungen zurückkehren, hieß es.

Die Feuerwehr war mit rund 40 Kräften im Einsatz. Der Brand war nach Angaben des Sprechers nach rund zwei Stunden gelöscht. Um 7.54 Uhr war demnach der Notruf eingegangen.