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Gesellschaft - Potsdam

Land gibt Empfehlungen zu Umgang mit dem dritten Geschlecht

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Potsdam (dpa/bb) - Nach der Einführung des dritten Geschlechts im Geburtenregister soll aus Sicht der Landesregierung auch die Anrede in Anmelde- und Bestellformularen erweitert werden. Neben "Frau" oder "Herr" wäre ein weiteres Kästchen "keine Anrede" zum Ankreuzen möglich, heißt es in der Antwort des Brandenburger Sozialministeriums auf eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion. Stellenausschreibungen sollten bei der Berufsbezeichnung den Zusatz "(m/w/d)" enthalten. Bei den allgemeinen Geschäftsbeziehungen könnten geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet werden.