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Gesellschaft - Hamburg

41 000 Einbürgerungen seit 2012

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Hamburg (dpa/lno) - In Hamburg sind seit 2012 mehr als 41 000 Menschen mit Migrationshintergrund eingebürgert worden. Unter den Neu-Hamburgern sind rund 22 000 Frauen und 19 000 Männer. Das geht aus der Senatsantwort auf eine SPD-Anfrage hervor. Hamburg sei damit "eine Hochburg der Einwanderung" und "ein Leuchtturm der Integration", freute sich der Abgeordnete Kazim Abaci, der die Kleine Anfrage gestellt hatte. Die meisten neu Eingebürgerten stammen laut Senat aus Afghanistan. Aus Platz zwei und drei der Hauptherkunftsländer folgen die Türkei und Polen. Die altersmäßig größte Gruppe bilden Menschen zwischen 36 und 45 Jahren.