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Bildung - Hamburg

Schulsenator stellt Modellprojekt zur Sprachförderung vor

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Hamburg (dpa/lno) - Angesichts der Aufnahme zahlreicher Schüler mit Flucht- oder Migrationshintergrund müssen sich Hamburgs Schulen mehr um die sprachliche Integration der Zuwanderer kümmern. Ende vergangenen Jahres besuchten mehr als 3000 Kinder und Jugendliche sogenannte Basis- und internationale Vorbereitungsklassen. Tausende andere sind nach Angaben der Schulbehörde bereits in reguläre Klassen gewechselt. Sprachliche Förderung brauchen häufig auch Kinder, die schon länger in Hamburg leben. Rund 50 Prozent der Grundschüler haben einen Migrationshintergrund. Schulsenator Ties Rabe (SPD) will heute ein neues Modellprojekt zur Sprachförderung und Verbesserung des Unterrichts vorstellen.