ZwischennutzungThe Lovelace: So sieht Münchens neues Pop-Up-Projekt aus

4800 Quadratmeter in der Innenstadt: Das Lovelace ist Münchens spannendstes Zwischennutzungsprojekt - mit Bars, Läden und einer grandiosen Aussichtsterrasse.

Von Martin Moser

Gleich in der Hotellobby steht es, das überlebensgroße Victory-Zeichen. Und genau hier wird sofort klar, warum das Symbol so gut zu Münchens neuestem und wohl aktuell teuersten Zwischennutzungsprojekt passt: Klar, mögen böse Zungen sagen, eine Josef-Ackermann-Gedächtnis-Hand, genau richtig für die ehemaligen Hallen der Bayerischen Staatsbank in der Kardinal-Faulhaber-Straße 1, in denen sich jetzt das Lovelace befindet.

Dabei geht es vielmehr um die beiden in die Höhe gereckten Finger. Zwei Jahre, zeigt die Hand, in denen ihr Bars, Restaurant, das Hotel und all die Veranstaltungen genießen dürft. Dann ist im Jahr 2019 wieder Schluss.

Bild: Martin Moser 29. Juni 2017, 19:052017-06-29 19:05:59 © SZ.de/mmo/ebri