Zucchero in der OlympiahalleDer italienische Bluesmann begeistert in München

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Boogie-Woogie oder harter Rock: Bei Zucchero kann das schnell gehen.
Boogie-Woogie oder harter Rock: Bei Zucchero kann das schnell gehen.
Luigi Rizzo

Vom himmlischen Gospel zum Blues: Zucchero ist eine italienische Pop-Ikone und ein stilsicherer Wanderer zwischen den Welten. In München begeisterte er in der Olympiahalle.

Kritik von Dirk Wagner

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Es gleicht einem kirchlichen Ritual, wie die französische Sängerin Oma Jali Zuccheros Konzert in der Olympiahalle mit der Arie „Oh Doctor Jesus“ aus Gershwins Oper „Porgy And Bess“ eröffnet. Zum Ritual zählt auch, wie Zucchero auf diesem Spiritual mit dem eigenen von Arethea Franklins „Spirit In The Dark“ inspirierten Song „Spirito nel buio“ antwortet.

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Von Ralf Dombrowski

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