Stadtrat PenzbergMammutsitzung zum Abschied

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Für die letzte Sitzung, ehe sich im Mai der neue Stadtrat konstituiert, haben sich Bürgermeisterin Elke Zehetner (SPD) und der Penzberger Stadtrat nochmals viel vorgenommen. Das Gremium kommt ausnahmsweise an einem Mittwoch zusammen - wegen der Gedenkfeier zur Penzberger Mordnacht am Dienstag, 28. April. Weil während der Corona-Pandemie strenge Hygienevorschriften gelten und ausreichend Abstand zwischen den Mitgliedern eingehalten werden muss, trifft sich der Stadtrat am 29. April in der Penzberger Stadthalle. Die öffentliche Sitzung beginnt um 18.15 Uhr.

Bereits von 16 Uhr an tagt das Gremium nicht öffentlich. Zur Beratung stehen mehrere interessante Themen an, wie etwa die Auswirkung der Corona-Pandemie auf die geplanten Investitionen der Stadt und die Penzberger Finanzen im Allgemeinen oder die Festlegung des Raumprogramms des neuen Kinderhauses neben dem Nonnenwaldstadion. Hatte Stadtkämmerer Johann Blank Anfang dieses Jahres noch ein Polster in Höhe von gut zwei Millionen Euro in petto, dürfte sich die Haushaltslage mit dem zu erwartenden Ausbleiben von Steuereinnahmen drastisch geändert haben. In zwei Stunden sind 13 Tagesordnungspunkte abzuarbeiten, um pünktlich die öffentliche Sitzung beginnen zu können.

Voraussichtlich von 18.15 Uhr an werden dann vor allem Bebauungspläne besprochen. So geht es unter anderem um die Freigabe des Vorentwurfs für das Wohngebiet Birkenstraße West. Zuletzt auf der Tagesordnung steht die Verabschiedung der ausscheidenden Stadtratsmitglieder.

© SZ vom 27.04.2020 / veca - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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