Tölzer Stadtmuseum:"Schatzkammer des Isarwinkels"

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Mehr als zehn Jahre intensiver Arbeit hat Leiterin Elisabeth Hinterstocker in die Neukonzeption des Stadtmuseums gesteckt. Auf einem Speicher in der Passage zum Bürgergarten entdeckte sie 2016 einen Schatz: die barocke Sänfte aus dem Hause Toerring-Seefeld. (Foto: Manfred Neubauer)

Gut zehn Jahre hat die Neukonzeption des Stadtmuseums in Bad Tölz in Anspruch genommen. Die intensive Arbeit hat sich gelohnt: Leiterin Elisabeth Hinterstocker verzeichnet eine stetig steigende Zahl an Besuchern. Vor allem Familien aus München und Touristen interessieren sich für die Ausstellung.

Mehr als ein Jahrzehnt hat es gedauert, das Stadtmuseum in der Tölzer Marktstraße neu zu gestalten. Diese Zeit akribischer Recherchen, des Sortierens und mühsamen Katalogisierens hat sich gelohnt: Elisabeth Hinterstocker, Kunsthistorikerin und Leiterin des Museums, hat mit ihrem Team ein museales Kleinod geschaffen - eine Sehenswürdigkeit, die Gäste aus München und bis aus Norddeutschland anzieht. Nachdem die Eröffnung voriges Jahr mitten in der Corona-Pandemie stattfand, steigt die Zahl der Museumsgäste nun stetig. Über diese Entwicklung und neue Projekte äußert sich Elisabeth Hinterstocker im SZ-Interview.

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