Für Völkerrecht, gegen Antisemitismus:Weil Frieden nicht selbstverständlich ist

Lesezeit: 4 min

Gerhard Trell Soldaten- und Kameradschaftsverein Schäftlarn Vorsitzender

Seit 25 Jahren führt Gerhard Trell den Soldaten- und Kameradschaftsverein Schäftlarn. Der 67-jährige Reserveoffizier tritt für Frieden ein, sieht sich aber nicht als Pazifisten.

(Foto: Hartmut Pöstges)

Gerhard Trell ist seit 25 Jahren Vorsitzender des Kameradschaftsvereins in Schäftlarn bei München. Kann man Mitglied in einem Soldatenverein sein und gleichzeitig für den Frieden? Trell sagt: Genau deswegen ist er dort.

Von Marie Heßlinger

Gerhard Trell sieht sich als Mahner für den Frieden. Bei der vergangenen Bürgerversammlung in Schäftlarn bekam er vom Bürgermeister eine Dankesurkunde überreicht - für 25 Jahre ehrenamtliche Arbeit als Vorsitzender des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Schäftlarn. Kann man denn Mitglied eines Soldatenvereins sein und gleichzeitig für Frieden? Ja, sagt Trell, deshalb sei er ja im Verein.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Thomas Gottschalk im Interview
"Die junge Generation heute ist so weichgekocht und so ängstlich"
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Renault Megane E-Tech Electric im Test
Das Auto, das keinen Regen mag
Antisemitismusskandal
Ein schrecklicher Abend
People reading books and walking; 100 Bücher fürs Leben
Literatur
Welches Buch wann im Leben das richtige ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB