Freizeit in den BergenRodeln will gelernt sein

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Andreas Pflieger lehnt sich in die Rechtskurve und greift mit der rechten Hand in den Schnee. Das rechte Bein nimmt er hoch, um rechte Rodelstrebe zu entlasten. Das linke Bein bleibt auf der Strebe. Mit dem linken Arm zieht er an der rechten Seite der Leine.
Andreas Pflieger lehnt sich in die Rechtskurve und greift mit der rechten Hand in den Schnee. Das rechte Bein nimmt er hoch, um rechte Rodelstrebe zu entlasten. Das linke Bein bleibt auf der Strebe. Mit dem linken Arm zieht er an der rechten Seite der Leine. Foto: Florian Peljak

In den Alpen kommt es immer wieder zu schweren Schlittenunfällen. Andreas Pflieger erklärt in seiner Rodelschule, worauf es ankommt: von der richtigen Ausrüstung bis zur kontrollierten Brems- und Lenktechnik. Ein Selbstversuch am Blomberg.

Von Benjamin Engel, Wackersberg

Gegen Mittag ist die etwa zwei Kilometer lange Rodelstrecke am Blomberg etwas ruppiger geworden. Nach drei Stunden Betrieb sind an manchen Stellen Wellen und kleine Buckel entstanden. So wirft es einige aus einer Gruppe von ihren Zipfelbobs. Das Ergebnis: Großes Gelächter. Glücklicherweise hat sich niemand verletzt.

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Von Benjamin Engel

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