Radtour zum Nordkap:"Wenn man das wilde Leben erlebt hat, dann will man gar nicht ankommen"

Radtour zum Nordkap: Radeln, nachdenken, die Landschaft vorbeiziehen lassen: Für Sara Hallbauer war ihre Tour "der größtmögliche Eskapismus".

Radeln, nachdenken, die Landschaft vorbeiziehen lassen: Für Sara Hallbauer war ihre Tour "der größtmögliche Eskapismus".

(Foto: MATTEO DUNCHI)

17 Tage, 4500 Kilometer, zehn Länder: Sara Hallbauer ist in diesem Sommer bis ans Nordkap gefahren. Was sie über sich und Touren gelernt hat, wie sie ihren Tiefpunkt überwand und wie es ist, in den Alltag zurückzukehren.

Von Petra Schneider

Rennräder und Mountainbikes drängen sich an einem Julimorgen in Rovereto am Startplatz zur "Northcape 4000". 200 Teilnehmer, darunter 25 Frauen, von denen es nur fünf bis ins Ziel schaffen werden. Sara Hallbauer, Startnummer 82, ist eine davon. Vor der Wackersbergerin liegen 4500 Kilometer, 30 000 Höhenmeter, jeden Tag mindestens 200 Kilometer radeln. Durch zehn Länder geht es. Italien, Slowenien, Ungarn, Slowakei, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Finnland und Norwegen - bis zum Nordkap.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
neuanfang
SZ-Magazin
»Wer sich selbst kennt, hat einen riesigen Vorteil in Liebesbeziehungen«
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
YALOM S CURE, (aka IRVIN YALOM, LA THERAPIE DU BONHEUR), Irvin Yalom, 2014. First Run Features / courtesy Everett Collec
Irvin D. Yalom
"Die Frage ist, ob es glückliche Menschen gibt"
Alpen: Fernblick über das Balderschwanger Tal
Corona-Pandemie
Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat
LMU Klinikum Großhadern, 2021
Auf der Intensivstation in München
"Ich dachte wirklich, ich ersticke"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB