Wildtiere, so heißt es, fühlen sich in der Stadt am wohlsten. Denn dort ist das Nahrungsangebot meist größer, die Lebensräume sind vielfältig und die Fressfeinde weniger. Auf dem Penzberger Stadtplatz ist gleich eine kleine Kolonie Pinguine zu besichtigen. So ganz entspricht der Untergrund aus braun-welken Baumblättern zwar nicht dem natürlichen Lebenshabitat der Tiere, das voller Eis und Schnee ist. Aber die Seevögel sind ja auch gar nicht echt. Aber was sollen die Figuren überhaupt aussagen? Dass die Zeiten für alle frostig werden? Oder will damit nur jemand charmant daran erinnern, dass sich derzeit höchstens fünf Personen aus zwei Haushalten besuchen dürfen? Die Fressstände des kleinen Weihnachtsmarkt auf dem Stadtplatz sollen übrigens geöffnet bleiben. Die Städte Bad Tölz und Geretsried haben ihre Märkte vorzeitig geschlossen.
Pinguin-Gruppe in PenzbergExotik in der Stadt
