Immer mehr Hallenbäder in Bayern müssen schließen. Viele Städte und Gemeinden können sich die in die Jahre gekommenen Einrichtungen, meist in den 1970er-Jahren gebaut, nicht mehr leisten. Denn Bäder gelten als die kommunalen Immobilien mit dem höchsten Zuschussbedarf und Energieverbrauch. Die Schließungen stellen nicht nur Vereine vor große Herausforderungen. Das Schwimmbadsterben lässt auch die Anzahl der Nichtschwimmer unter Kindern weiter steigen.
In Zeiten klammer KassenWie Schwimmbäder eine Zukunft bekommen
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Städte und Gemeinden können sich die Kosten für Betrieb und Unterhalt ihrer Hallenbäder oftmals nicht mehr leisten. Schließungen sind längst keine Ausnahmen mehr. Eine Lösung könnte die Zusammenarbeit sein.
Von SZ-Autorinnen
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