In Zeiten klammer KassenWie Schwimmbäder eine Zukunft bekommen

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Ohne Schwimmbäder gibt es keinen Schwimmunterricht. Im interkommunalen Hallenbad in Geretsried werden Kurse angeboten. Nach Angaben der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft starben 2025 sechs Kinder unter elf Jahren in Bayern beim Baden.
Ohne Schwimmbäder gibt es keinen Schwimmunterricht. Im interkommunalen Hallenbad in Geretsried werden Kurse angeboten. Nach Angaben der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft starben 2025 sechs Kinder unter elf Jahren in Bayern beim Baden. Sven Hoppe/picture alliance/dpa

Städte und Gemeinden können sich die Kosten für Betrieb und Unterhalt ihrer Hallenbäder oftmals nicht mehr leisten. Schließungen sind längst keine Ausnahmen mehr. Eine Lösung könnte die Zusammenarbeit sein.

Von SZ-Autorinnen

Immer mehr Hallenbäder in Bayern müssen schließen. Viele Städte und Gemeinden können sich die in die Jahre gekommenen Einrichtungen, meist in den 1970er-Jahren gebaut, nicht mehr leisten. Denn Bäder gelten als die kommunalen Immobilien mit dem höchsten Zuschussbedarf und Energieverbrauch. Die Schließungen stellen nicht nur Vereine vor große Herausforderungen. Das Schwimmbadsterben lässt auch die Anzahl der Nichtschwimmer unter Kindern weiter steigen.

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