Krieg in der Ukraine:Flucht nach Egling

Lesezeit: 5 min

Die ukrainische Familie Klabukov ist aus Odessa nach Egling geflohen: Mutter Olga, Sofia, Vater Eugen, Polina und Svetlana (v.l.n.r). (Foto: Hartmut Pöstges)

Die Klabukovs sind vor den russischen Angriffen in ihrer Heimatstadt Odessa in ein oberbayerisches Dorf geflohen. Zu Besuch bei einer Familie, die trotz der Traumata ihren Humor nicht verloren hat.

Von Tobias Bug, Egling

Familie Klabukov hat eine weite Reise hinter sich. Gut 2000 Kilometer sind es von ihrer Heimatstadt Odessa am Schwarzen Meer, im Süden der umkämpften Ukraine, nach Egling. Hier sind Olga Klabukova und Eugen Klabukov mit ihren drei Töchtern in einem urigen Reihenhaus untergekommen. Die beiden sitzen am gedeckten Frühstückstisch, durchs Fenster scheint die Morgensonne, und sie erzählen ihre Geschichte. Einen Monat ist es her, dass Wladimir Putins Truppen ihr Heimatland angegriffen haben. Eine Woche ist es her, da hielten sie es nicht mehr aus in Odessa.

Zur SZ-Startseite

Ukraine-Krieg
:Spontane Hilfsfahrt an die ukrainische Grenze

Miriam Altinisik und Eva Waldemer aus Wolfratshausen sind an die ukrainische Grenze gefahren, um Flüchtlinge abzuholen und Care-Pakete zu verteilen.

Von Tobias Bug

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: