Aberglaube und BräucheFür alles ist ein Kraut gewachsen

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Räuchern ist ein uraltes Ritual. Mit verschiedenen Kräutern sollen Mensch und Haus von Negativem gereinigt werden.
Räuchern ist ein uraltes Ritual. Mit verschiedenen Kräutern sollen Mensch und Haus von Negativem gereinigt werden. Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Die Raunächte zwischen Ende Dezember und Anfang Januar sind von Alters her eine Zeit der inneren Einkehr und der spirituellen Reinigung. Kräuterpädagogin Susanne Neff erklärt, mit welchen Ritualen man das alte Jahr verabschieden und das neue willkommen heißen kann.

Von Alexandra Vecchiato, Bichl

Wenn sich das Jahr dem Ende zu neigt, ist die Zeit der Raunächte. Das sind jene zwölf Nächte zwischen den Jahren, denen eine besondere Magie zugeschrieben wird und die seit Alters her mit verschiedenen Bräuchen verbunden sind. Sie alle drehen sich um Reinigung, den Abschied von Altem, das Vertreiben von vermeintlich bösen Geistern und das Willkommen-Heißen des neuen Jahres. Für manche mag dies Aberglaube sein, Kräuterpädagogin Susanne Neff sieht in den Raunächten dagegen ein Geschenk von einzigartiger Energie.

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