IronmanAls Extremsportler muss man das Leiden lieben

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Verfolger am Hinterrad: Jascha Breithaupt auf dem Rennrad beim Ironman in Marbella.
Verfolger am Hinterrad: Jascha Breithaupt auf dem Rennrad beim Ironman in Marbella. (Foto: Ironman Marbella)

Jascha Breithaupt hat an der Ironman-Weltmeisterschaft der Halbdistanz in Marbella teilgenommen. Warum Platz 2336 für ihn ein Erfolg ist, erklärt der Lehrer im Interview.

Interview von Benjamin Engel, Bad Tölz-Wolfratshausen

Für die Ironman-Weltmeisterschaft der Halbdistanz im spanischen Marbella hat Jascha Breithaupt, der im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen als Lehrer arbeitet, im Jahr 2025 fast pausenlos trainiert. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen kam der 31-Jährige mit einer Zeit von etwas mehr als fünf Stunden und 35 Minuten ins Ziel. Damit kam er auf Platz 2336 von 3737 Sportlern. In seiner Altersklasse zwischen 30 und 34 Jahren reichte es für Position 376 von 473. Eineinhalb Wochen danach spricht Breithaupt am Telefon noch immer von der Müdigkeit, die er im Körper spürt. Doch eine Stunde Radfahren auf der Rolle ist am Abend direkt nach dem Interview Programm.

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Der Tölzer Jascha Breithaupt hat sich für die Ironman-Weltmeisterschaft auf der 70,3-Meilen-Distanz qualifiziert. Selbst ein Quallenstich kann ihn nicht stoppen.

Von Benjamin Engel

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