Geretsried/Nürnberg:Gerhard Meinl wieder an der Spitze

Gerhard A. Meinl ist erneut zum Vorsitzenden des Bundesverbands der deutschen Musikinstrumentenhersteller gewählt worden. Dieses Amt bekleidet er bereits seit 1998. Er habe, so heißt es in der Pressemitteilung, den Verband gekonnt über die Wechselfälle der globalen Wirtschaft gesteuert. "So auch jetzt über die Coronazeit hinweg, als die Aerosolbedrohung durch Blasinstrumente fast zu einem Verkaufsverbot geführt hatte. Zuvor war es die Frage der Verwendung geschützter Hölzer, der Eintritt Chinas auf dem globalen Markt mit der Auseinandersetzung von Plagiaten."

1984 war Meinl, der in Geretsried als CSU-Stadtrat, Dritter Bürgermeister und eben als Repräsentant des Musikhauses Wenzel Meinl bekannt ist, erstmals in den Vorstand der Musikinstrumentenhersteller gewählt worden. Ein Thema, das ihn seit jeher umgetrieben habe, so die Pressemitteilung, sei der Musikunterricht in der Regelschule gewesen und in diesem Zusammenhang das Klassenmusizieren der Bläser und Streicher. Bis zuletzt war er auch im Präsidium des Deutschen Musikrats aktiv und ist noch im Aufsichtsrat dessen Projektgesellschaft für Jugend musiziert, Bundesjugendorchester sowie Bundesjugendjazzorchester.

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