Für die Schulen:Icking testet Luftreinigungsgeräte

Wie sehr Luftreinigungsgeräte dabei helfen können, die Schulen virenfrei zu halten, ist umstritten. Bevor sie Geld eine solche Anschaffung ausgibt, will die Gemeinde Icking ausprobieren, ob sich diese Geräte angesichts ihres Lärms überhaupt für den Unterrichtsbetrieb eignen. Darauf einigte sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstagabend.

Der Freistaat hat ein neues Förderprogramm aufgelegt, wonach solche Geräte auch in Klassenzimmern mit Lüftungsmöglichkeiten zu 50 Prozent gefördert werden. Auf die Gemeinde kämen somit Kosten von 37 000 Euro zu. Die Kommune steckt noch in einem anderen Dilemma: Es sei nahezu unmöglich, die technischen und preislichen Unterschiede der Hersteller richtig einzuschätzen, klagte Bürgermeisterin Verena Reithmann (UBI). Eine Entscheidung soll noch im Juli fallen.

© SZ vom 17.07.2021 / shau
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