Schnell ein Foto machen und die Mails beantworten, den Weg, das Wetter, die Weltlage checken und dann zur Entspannung ein kurzes Video anschauen oder doch zwei… Es gibt unzählige Gründe, zum Handy zu greifen und es nicht mehr wegzulegen. Beim „Digitalen Fasten“ geht es darum, die Bildschirmzeit bewusst zu reduzieren, sich der Reizüberflutung zu entziehen, Stress abzubauen und sich dem realen Leben zuzuwenden. Eine gute Anregung gerade jetzt in der Fastenzeit. Aber wie schafft man das?
Digitales Fasten„Anfangs stellen sich Entzugserscheinungen ein“
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Die Fastenzeit ist ein guter Anlass, öfter mal das Handy wegzulegen. Aber wie schafft man das? Die SZ hat sich umgehört und Menschen in der Region München, die es wissen müssten, um Tipps und ein Selfie gebeten.
Protokolle von Stephanie Schwaderer
