Tausende Häftlinge trieb die SS am 26. April 1945 aus dem KZ Dachau. Männer, Frauen und Kinder mussten sich auf einen tödlichen Marsch begeben. Die Hauptroute führte über das Würmtal nach Starnberg, über Wolfratshausen nach Bad Tölz, dann Richtung Tegernsee, wo amerikanische Soldaten den Elendszug befreiten. Der Eurasburger Max Kronawitter hat einen Dokumentarfilm über den Dachauer Todesmarsch gedreht. Er sollte zum 75. Gedenktag gezeigt werden. Wegen der Corona-Krise ist das aber nicht möglich. Die Premiere ist daher auf November 2020 verschoben. Allerdings gibt es einen Trailer zum Film auf Youtube oder auf der Homepage von Kronawitters Filmgesellschaft unter www.ikarus-film.de/aktuelles sehen.