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Corona-Pandemie:Impfstelle in Penzberg

Voraussichtlich im April wird die Außenstelle des Peißenberger Impfzentrums in Penzberg in Betrieb gehen. Das teilte Bürgermeister Stefan Korpan (CSU) im Stadtrat mit. Voraussetzung dafür sei aber, dass bis dahin ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe, so Korpan. Ursprünglich war geplant, eine Impfstelle in zwei Containern am Penzberger Krankenhaus einzurichten. An zwei Tagen in der Woche sollten dort Impfwillige behandelt werden. Doch die Container waren zu klein, um mehr als 100 Personen an einem Tag zu impfen. Nun ist man auf der Suche nach alternativen Räumlichkeiten. Korpan berichtete, dass es einen Ortstermin gebe, ein neuer Standort demnach gefunden sei.

SPD-Fraktionssprecher Adrian Leinweber schlug vor, einen Fahrdienst vor allem für Senioren zu den Impfstellen - egal, ob in Penzberg oder Peißenberg - einzurichten. Auch forderte er einen Ansprechpartner im Rathaus, der älteren Mitbürgern bei der Registrierung helfen solle. Bürgermeister Korpan versprach, letzteres zu prüfen. Was den Fahrdienst betreffe, so könne man einen Fahrtkostenzuschuss bei den Krankenkassen beantragen, sagte Kämmerer Johann Blank.

© SZ vom 01.03.2021 / veca
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