Brückenspringen im Oberland„Das Risiko ist zu groß“

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Eine im Zweifel lebensgefährliche Mutprobe: das Springen von Brücken oder Klippen.
Eine im Zweifel lebensgefährliche Mutprobe: das Springen von Brücken oder Klippen.
Eva Korinkova/REUTERS

In diesem Sommer hat sich ein junger Mann beim Springen von der Faller-Klamm-Brücke am Sylvensteinspeicher schwer verletzt.  Wer untrainiert ist oder die Verhältnisse auch unter Wasser nicht kennt, sollte nicht springen, sagt High-Diver Tim Thesing.

Von Jasmin Engel, Bad Tölz-Wolfratshausen

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Die Videos, die meist junge Männer auf Social-Media-Plattformen posten, wirken wie ein Riesenspaß: Aus großer Höhe springen sie von Brücken ins Wasser, so auch an der Faller Klamm am Sylvensteinspeicher. Für die Einsatzkräfte der Wasserwacht ist dies jedoch ein lebensgefährlicher Trend. Das zeigt auch das Beispiel eines jungen Mannes, der sich Anfang August beim Sprung in den Stausee schwer verletzt hat.

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