Almwirtschaft im OberlandWenn die Almwiesen langsam verdorren

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Auf den Südwesthängen des Demeljochs steht der Hochleger der Alm von Peter Heiß auf knapp 1700 Metern Höhe.
Auf den Südwesthängen des Demeljochs steht der Hochleger der Alm von Peter Heiß auf knapp 1700 Metern Höhe. Peter Heiß

Trockenheit und Hitze verfärben das Gras auf den Bergwiesen braun, ausbleibende Niederschläge erschweren die Wasserversorgung – zu welchen Lösungen die Landwirte greifen.

Von Jasmin Engel, Lenggries

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Das Bild von saftig-grünen Almwiesen stimmt im Zeitalter des Klimawandels nicht mehr so ganz. Das Gras ist braun auf den Südwesthängen bei der obersten Weidefläche der Alm von Peter Heiß, die sich am Demeljoch im Vorkarwendel im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet befindet. Die Sonne brennt intensiv auf diesen Hochleger auf knapp 1700 Höhenmetern. Wo die Humusschicht dünn ist, hat sich das Gras verfärbt. Daran sind die Auswirkungen der Trockenheit und Hitze deutlich zu erkennen, die den südbayerischen Alpenraum heuer im Griff haben.

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