Das Kloster Benediktbeuern beteiligt sich an der internationalen Aktion „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“. Die Motive der Schilder wurden vor fünf Jahren unter der künstlerischen Leitung von Johannes Volkmann von 500 Kindern und Jugendlichen aus Deutschland, Moldawien, Österreich, Italien, Polen, Griechenland, Rumänien und der Ukraine auf der „4. Gipfelkonferenz der Kinder“ erfunden.
Die „Verkehrsschilder“ zeigen in einer international verständlichen Bildsprache den Weg zu einem guten gesellschaftlichen Miteinander auf, heißt es in einer Pressemitteilung des Klosters Benediktbeuern. Sie werden künftig auf dem Klostergelände in der Bildungsarbeit bei Führungen und Workshops eingesetzt und sollen dann dazu anregen, „sich über konkret gelebte Gerechtigkeit und Wege dorthin auszutauschen können“.

