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SZ-Serie: Dorfdynastien:"Von romantischen Vorstellungen kann man nicht existieren"

Dorfdynastien Bacher Sachsenkam

Der Bacher-Hof wurde 1879 erbaut.

(Foto: Manfred Neubauer)

Familie Bacher betreibt seit Generationen ihren Hof. Heute hilft dort nicht nur beim Füttern ein Automat, sondern auch beim Verkauf.

Von Felix Haselsteiner, Sachsenkam

Hätte Johann Kögel im Jahr 1809 nicht seinen Hof verkaufen müssen, vielleicht würde die Regio-Oim in Sachsenkam heute noch von den Kögels betrieben werden. Das kleine Häusl steht heute an der Ecke von Tölzererstraße und Winzererstraße in der Ortschaft Sachsenkam. Drinnen gibt es einen Lebensmittelautomaten, mit frischer Milch, Molkereiprodukten, Räucherfisch, das meiste stammt aus der eigenen Produktion. Mit etwas Glück hört man sogar beim Milchkauf das Muhen der Kühe, von denen sie kommt. Betrieben wird der Verkaufsautomat von der Familie Bacher, die in Sachsenkam zu den ältesten Familien gehört - und deren jüngste Generationen einiges über die Geschichte des bäuerlichen Lebens in Bayern erzählen können.

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