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Nachhaltiger Konsum:Einkaufen im Hühnerstall

Direktvermarkter Martin und Lisa Sappl mit Kindern und Hund

Martin und Lisa Sappl halten Hühner und bauen Kartoffeln an - obendrein gehören zu ihrem Hof 35 Mutterkühe.

(Foto: Manfred Neubauer)

Ob aus dem Automaten oder dem Verkaufshäuschen: Immer mehr Menschen holen ihre Lebensmittel gleich beim Bauern. Ist das die Zukunft der Landwirtschaft? Ein Besuch bei der Familie Sappl in Bad Tölz.

Von Marie Heßlinger

Gegenüber dem Tölzer Friedhof steht ein Häuschen, in dem sich Schachteln mit Hühnereiern vom Zwickerhof stapeln. "Bitte nicht mehr als zwei Schachteln Eier mitnehmen!", lautet ein Hinweis, der auf der Tischplatte klebt. Neben dem Eingang hängen gelbe Zettel mit Botschaften der Kunden: "Ich esse nur noch Ihre guten Eier!" Das Geld werfen die Käufer in eine kleine Kasse, ständig sind die Bio-Eier ausverkauft. Die Direktvermarktung im Landkreis boomt wie nie. Sieht so die Zukunft der Landwirtschaft aus?

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