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Berufsleben in der Pandemie:Wenn Home-Office keine Option ist

Thomas Isermann, Elisabeth Kleinherne (M), Artur Wolfseher

Als Postbote, Ärztin und Kaminkehrer haben Thomas Isermann (von links nach rechts), Elisabeth Kleinherne und Arthur Wolfseher, keine Möglichkeit Abstand zu halten, trotz des erhöhten Ansteckungsrisikos, machen sie ihren Job nach wie vor gerne.

(Foto: Hartmut Pöstges (2), Harry Wolfsbauer)

Nicht in jedem Beruf kann man Abstand halten. Wie ist das für Leute, die trotz Corona im Job noch mit anderen Menschen in Kontakt kommen? Vier Antworten auf eine vermeintlich einfache Frage.

Von Marie Heßlinger

Ein Jahr Corona - ein Jahr voller neuer Regeln. Maske tragen, Abstand halten, Hände desinfizieren - und natürlich die Kontakte weitgehend einschränken. Aber nicht in jedem Beruf ist das ohne Weiteres möglich. An den Supermarktkassen und in den Arztpraxen zum Beispiel herrscht weiter reger Personenverkehr. Wie es den Menschen in diesen Jobs geht - eine Bestandsaufnahme.

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