Die rote Cimbali stößt eine Dampfwolke aus, und Verena Peck lächelt zufrieden. Dass sie noch dieses Modell der legendären, italienischen Siebträger-Maschinen ergattert hat, sei ein Glück gewesen, sagt sie. Seit Anfang Juli thront die Cimbali nun hinter der Bar des kleinen Lokals, das die 49-Jährige im historischen Tölzer Handwerkerviertel Gries eröffnet hat. Peck hat das Café „Buongiorno Principessa“ genannt – ein Zitat aus ihrem Lieblingsfilm „Das Leben ist schön“ von und mit Roberto Benigni.
Gastronomie„Ein Café ist auch Sozialarbeit“
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Lebensfreude und Stolz auf die alte Cimbali: Verena Peck an ihrer Kaffeemaschine im „Buongiorno Principessa“ in Bad Tölz.
Manfred Neubauer„Buongiorno Principessa“ heißt das kleine italienische Lokal, das Verena Peck im Bad Tölzer Viertel Gries eröffnet hat. Die langjährige Kreisjugendpflegerin wagt einen beruflichen Neustart – und verwirklicht einen Lebenstraum.
Von Petra Schneider, Bad Tölz
