"Funky and groovy":Vierköpfiges Blues-Septett

"Funky and groovy": Das "Hubert Hofherr Septet" möchte neue Klangsphären ausleuchten.

Das "Hubert Hofherr Septet" möchte neue Klangsphären ausleuchten.

(Foto: Reinhard Soll/oh)

Hubert Hofherr und sein Ensemble gastieren im Tölzer Gasthaus.

Ein kleines Instrument kommt groß heraus, wenn das Hubert Hofherr Septet auf der Bühne steht. Das Programm der Formation umfasst handverlesene Songs und Eigenkompositionen - "bluesig, manchmal balladesk, manchmal jazzig, aber immer funky and groovy", wie es in der Einladung heißt. Im Mittelpunkt steht dabei die Blues Harp, also die diatonische Mundharmonika. Hubert Hofherr verstehe sich auf ein facetten- und ideenreiches Harpspiel, das er "tief im Mittleren Westen der USA verwurzelt" sieht: "Harmonica power Chicago-style", wie er es nennt. Am Freitag, 23. Februar, kommt er mit seinem Quartett, das sich gleichwohl Septett nennt, ins Tölzer Gasthaus.

Mit von der Partie sind Reinhard Soll und Stefan Schubert (beide Gitarre und Gesang) sowie die Perkussionistin und Schlagzeugerin Janine Fontaine. Sie legt das rhythmische Fundament, das ihre Kollegen dazu nutzen, "immer wieder die ausgetretenen Pfade zu verlassen und in neue Sphären vorzudringen". Neben groovigen Rhythmen verspricht sie "treibenden Backbeat, kreative Fills und spontane Interaktionen mit den Solisten". Beginn ist um 20 Uhr, Karten im Vorverkauf kosten 22 Euro, an der Abendkasse 24 Euro.

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