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Aus dem Polizeibericht:Schock und Schrott auf der Autobahn

Mit einem Schock im Krankenhaus hat am Mittwochmorgen die Fahrt eines 35-Jährigen auf der Garmischer Autobahn geendet. Sein Sportwagen hingegen ist nur noch Schrott - die Polizei spricht von einem Totalschaden in Höhe von etwa 20 000 Euro. Wie die Beamten berichten, war der Mann gegen 5.30 Uhr auf der A 95 in Richtung München unterwegs. Wenige Kilometer nach der Anschlussstelle Seeshaupt, wo aufgrund einer Baustelle die Höchstgeschwindigkeit auf 80 Stundenkilometer begrenzt ist, geriet das Auto auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer zu stark beschleunigt hat. Er verlor die Kontrolle über sein Auto, es kollidierte mit der Mittelleitplanke. Die Autobahn musste für die Bergung etwa eine Stunde lang einseitig gesperrt werden.

© SZ vom 08.10.2020 / cjk

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