387 neuen AzubisWeiterhin gute Chancen auf Ausbildungsplätze

SZ bei Google bevorzugen

Das Handwerk in den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen startet mit 387 neuen Azubis in das am 1. September beginnende Lehrjahr. Das erklärt Jens Christopher Ulrich, Pressesprecher der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Das sind weniger als im vergangenen Jahr, denn 2019 registrierte die Handwerkskammer zum gleichen Zeitpunkt 406 neue Ausbildungsverhältnisse.

"Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz im Handwerk stehen trotz Corona-Krise gut", betont Kreishandwerksmeister Martin Heimgreiter. "Dennoch ist jede Form von Unterstützung erforderlich, um junge Menschen für die Berufsausbildung zu gewinnen und den Betrieben zusätzliche Anreize zum Ausbilden zu geben", ergänzt Kammerpräsident Franz Xaver Peteranderl. Wegen der Einschränkungen durch die Pandemie und den Wegfall von Infoveranstaltungen zur Berufsorientierung hätten sich Betriebe und Ausbildungsplatzsuchende in diesem Jahr äußerst flexibel gezeigt und beispielsweise Vorstellungsgespräche per Online-Meeting geführt. Heimgreiter und Peteranderl sind überzeugt, dass es auch 2020 gelingen wird, jedem Jugendlichen eine Lehrstelle anzubieten, der über die nötige Ausbildungsreife und die erforderliche Motivation verfügt - auch nach dem 1. September bestehen noch gute Chancen auf eine Lehrstelle. Die meisten Verträge wurden in diesem Jahr bislang in den Berufen Kraftfahrzeugmechatroniker, Zimmerer und Schreiner geschlossen.

© SZ vom 31.08.2020 / cjk - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: